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Psychologie, Gesundheit, esoterische Lebensberatung, Tierheilkunde, Ernährung
 

Artgerechte Ernährung wie sie funktioniert und was sie kannDie Ernährung für Haustiere wird häufig durch Fertigfutter abgedeckt. Artgerechte Ernährung ist dadurch oftmals allerdings nicht gewährleistet. Vielmehr werden viele unterschiedliche Zusatzstoffe dem Futter beigemischt, die im herkömmlichen Sinn eine artgerechte Ernährung ausschließen. Wer die Ernährung für seine Haustiere richtig gestalten möchte, der muss sich daher über dessen Bedürfnisse bewusst sein.

Worauf basiert die artgerechte Ernährung?

Artgerechte Ernährung ist jene, die dem Tier alle benötigten Nährstoffe zuführt. Grundsätzlich ist der Stoffwechsel der Tiere immer an das natürliche Futter angepasst. Artgerechte Ernährung berücksichtigt daher genau diese Grundlagen. Sowohl die Anatomie des Tieres als auch seine Physiologie ist schließlich auf diese Ernährung ausgelegt. Fleischfresser brauchen Fleisch, Pflanzenfresser benötigen pflanzliche Nahrung. Und schließlich gibt es noch die goldene Mitte. Hierbei müssen die Tiere sowohl Pflanzen- als auch Fleischnahrung bekommen, um gesund zu bleiben. Artgerechte Ernährung ist mit einer solchen Mischung ein Garant für ein gesundes Haustier und senkt langfristig die Tierarztkosten.

Burn-Out Gründe und Auswirkungen einer möglichen EpidemieSeit Jahren steigt die Zahl der Burn-Out-Fälle stetig an. Die Betroffenen sind kaum mehr leistungsfähig. Von dieser Entwicklung sind ebenfalls die Unternehmen betroffen. Aber auch die Krankenkassen werden dadurch stark belastet, müssen sie doch die Kosten für die Behandlung bezahlen. Bleibt die Frage, ob es sich um eine Epidemie handelt und wo genau die Ursachen für die Ausbreitung der erfassten Fälle zu suchen sind.

Burn-Out verursacht erhebliche Kosten

Das wissenschaftliche Institut der AOK widmete sich dieser Thematik. Dabei wurde klar, dass die Fehlzeiten in den Unternehmen, die durch psychische Erkrankungen verursacht werden, seit 1994 um rund 88 Prozent anstiegen. Für die Unternehmen ist dieser Umstand fatal. Nicht nur dass der Arbeitnehmer weiterhin bezahlt werden muss – Vielmehr entstehen zusätzliche Kosten für diejenigen, die stellvertretend für den Erkrankten einspringen.

Cannabis als Heilmittel: Von Wirkung und Anwendung

Cannabis als Heilmittel von Wirkung und AnwendungCannabis ist in unseren Breiten als illegale Droge bekannt. Faktisch hat die Pflanze und deren Wirkstoffe auch positive Effekte in gesundheitlicher Hinsicht. Daher wird bereits seit langer Zeit darüber nachgedacht, die Heilwirkung von Cannabis zu nutzen. Cannabis soll bei verschiedenen Erkrankungen positiv wirken, die mit anderen Medikamenten nur schwer behandelbar sind.

Welche Stoffe wirken?

Die Wirkung des Cannabis beruht dabei nicht nur auf dem Tetrahydrocannabinol (THC), das die Grundlage für die illegale Droge darstellt. Auch das Nabilon ist ein Stoff, der in der Pflanze vorhanden ist und eine direkte Wirkung auf den Körper ausübt. Grundsätzlich können daher beide Stoffe genutzt werden, um eine Heilwirkung zu erzielen.

Cannabis: Langzeitfolge mit schleichender Entwicklung

Cannabis Langzeitfolgen mit schleichender EntwicklungCannabis verursacht Folgeschäden. Diese Tatsache ist kaum bekannt. Cannabis gehört zu den häufigsten Drogen, die derzeit konsumiert werden und häufig ist zu beobachten, dass die Folgeschäden verleugnet werden. Die Konsumenten halten die Droge vielmehr für eine einfache und gefahrenlose Möglichkeit des Konsums, die ohne Risiko eingesetzt werden kann. Doch die Folgeschäden des Cannabis sind keine Phantasien, sondern wurden bereits durch Studien belegt.

Körperliche Langzeitfolgen

Folgeschäden treten niemals sofort auf. Es handelt sich dabei eher um Auswirkungen, die nach einer langen Einnahme des Rauschmittels auftreten. Anfangs sind die Beeinträchtigungen nur gering und nach der eigentlichen Wirkung werden sie oftmals nicht mehr festgestellt. Mit steigender Dauer des Konsums und mit steigender Menge des Cannabis reichern sich die Stoffe allerdings im Körper an und können dann dauerhafte Wirkungen entfalten, die zu Schäden im Körper führen und daher gefährlich werden können. Diese Schäden sind dann sowohl in körperlicher als auch in psychischer Hinsicht vorhanden.

Denken Sie sich satt - Von Vorstellungen und Studien

Denken sie sich satt von Vorstellungen und StudienGerade bei einer Diät lockt das Essen. Häufig fällt es schwer zu verzichten und der Hunger ist allgegenwärtig. Die Gedanken hängen ständig dem Essen nach. Amerikanische Forscher fanden heraus, dass der Leitsatz „Denken Sie sich satt"durchaus Abhilfe leisten kann.

Studien bestätigen die Wirkung

Die bisherige Ausgangslage war sowohl bei Wissenschaftlern als auch bei Laien weit verbreitet. Der Gedankengang: Der Gedanke an das Essen fördert den Appetit. Ein Umstand, der auch durch Studien bestätigt wurde, die besagen, dass der Ghrelinspiegel im Blut steigt, wenn Bilder von Nahrungsmitteln gezeigt werden. Ghrelin ist ein Hormon, das in der Magenwand gebildet wird und dann zu Appetit führt, obwohl alle weiteren Hungerhormone konstant niedrig bleiben.

Die Beziehung retten wie Astrologie und Kartenlegen helfen könnenDie Beziehung retten – Ein Wunsch, der immer wieder geäußert wird. Die Esoterik bietet viele Möglichkeiten, um eine Beziehung erneut zu stabilisieren. Häufig wird das Mittel der Partnerrückführung genutzt. Doch gerade diese Methode ist eine Manipulation und dauerhafte Erfolge sind daher von dieser Seite nicht zu erwarten. Vielmehr gilt auch in der Esoterik: Wer eine Beziehung retten will, muss selbstständig daran arbeiten. Die Berater können nur begleitend zur Seite stehen und Hilfen für den Erfolg darstellen.

Jede Methode bringt Erfolge

Grundsätzlich bietet jede Richtung innerhalb des Hellsehens die Möglichkeit, eine Beziehung effektiv zu retten. Egal ob Astrologie, Kartenlegen oder Channeling: Jede Form hat geeignete Mittel, um Einblicke darüber zu erhalten, wie die Beziehung funktioniert, welche Einflüsse von außen an die Partnerschaft getragen werden und was der entscheidende Grund ist, weshalb die Beziehung nicht mehr funktioniert. Der Unterschied liegt in den eingesetzten Methoden.

Die Ehe retten: Wege in eine neue Beziehung

Die Ehe retten Wege in eine neue BeziehungDie Ehe retten – der Wunsch vieler verzweifelter Menschen. Häufig fühlen sich Ehepartner nach einiger Zeit voneinander entfremdet und es wird kaum mehr miteinander kommuniziert. Der Partner scheint seinen Gegenüber zu ignorieren und auch die Erotik ist nahezu nicht mehr vorhanden. Zugleich kann die Partnerschaft hinter den alltäglichen Verpflichtungen in den Hintergrund treten.

Miteinander reden – Aber richtig!

Die meisten Paare reden nur wenige Minuten täglich miteinander. Sie erfahren kaum mehr etwas von ihrem Partner und die Gefühle und Wünsche stehen häufig hinter den Alltagsverpflichtungen zurück. Wer eine Ehe retten will, der muss zunächst an diesem Punkt ansetzen. Kommunikation ist wichtig, um den anderen Menschen zu erkennen und zu verstehen. Am Abend nicht fernsehen, sondern miteinander reden – Das ist eine Möglichkeit, die zu mehr Kommunikation führt. Es müssen nicht immer die hochtrabensten Themen sein, vielmehr gilt es, die Gefühle und Gedanken des Partners zu ergründen und ihn zu verstehen. Gibt es bei solchen Gesprächen immer Streit, dann liegt dies an der Kommunikationsstruktur.

Die Top-10 der Homöopathie: Die beliebtesten Mittel

Die Top-10 der Homöopathie die beliebtesten MittelGlobuli sind eine besondere Arzneimittelform innerhalb der Homöopathie. Gerade weil sie leicht einnehmbar sind, ist ihre Nachfrage groß und sie werden immer wieder eingesetzt. Hier die wichtigsten Präparate und die am meisten verwendeten Wirkstoffe.

Platz 1: Naturium-chloratum (Kochsalz)

Natrium chloratum oder Kochsalz ist noch immer eines der am häufigsten eingesetzten Mittel. Angewendet wird es vor allem bei Bindehautentzündungen, Lidrandentzündungen sowie Bronchialproblemen und bei Problemen mit der Haut. Da auch der Charakter bei der Bestimmung des richtigen Medikaments eine Rolle spielt, eignet sich das Mittel vor allem für verschlossen und zurückgezogene Menschen. Auf diese Weise können auch depressive Verstimmungen gut behandelt werden.

Platz 2: Belladonna

Auch die Schulmedizin kennt Belladonna als wirkungsvolles Mittel. Die Tollkirsche wirkt direkt auf die Blutgefäße und wird in der Schulmedizin daher als Herzmedikament verwendet. Die Naturheilkunde setzt kleine Dosen gegen Fieber, Angina pectoris sowie Nasenbluten und Koliken des Magen-Darm-Trakts und der Nieren ein.

Fit in den Frühling: Tipps

Fit in den Frühling TippsDer Frühling hat Einzug gehalten und mit ihm stellt sich die Frage: „Wie kann ich wieder körperlich fit werden?“ Der Speck vom Winter muss wieder reduziert und auch die Kondition erneut aufgebaut werden. Faule Ausreden verhindern häufig die Durchsetzung eines effektiven Plans. Dabei ist dieser leicht erstellt:

Termine für die Bewegung

Wer immer wieder Verpflichtungen und Termine vorschiebt, der sollte sich zunächst einen Terminplan machen, an den er sich strikt hält und keine Abweichungen zulässt. Hierfür können zwei bis drei feste Termine in der Woche sinnvoll sein. Zwischen den Terminen sollte jeweils ein Tag Ruhe vorhanden sein, damit sich der Körper vom Sport erholen kann. Und auch die Ernährung sollte wieder an die warme Jahreszeit angepasst werden. Das bedeutet: Viel Gemüse, viel Trinken und wenig Fett.
Werden diese Dinge beherzigt, dann ist bereits ein erster Schritt in die richtige Richtung getan.

Gibt es eine Abhängigkeit von Cannabis?

Gibt es eine Abhängigkeit von CannabisCannabis gehört zu den bekanntesten Drogen. Die meisten Jugendlichen kamen mindestens einmal mit der Droge in Kontakt und viele Jugendliche und auch Erwachsene konsumieren die Droge sogar regelmäßig. Es stellt sich daher die Frage, ob eine Abhängigkeit durch den Konsum entstehen kann. Eine Frage, die nur schwer beantwortet werden kann.

Vom Zwiespalt

Grundsätzlich kann die Frage nach einer Abhängigkeit durch Cannabis sowohl mit „Ja“ als auch mit „Nein“ beantwortet werden. Viele Konsumenten betonen, dass der Konsum keine Sucht auslösen kann. Auf der körperlichen Ebene trifft diese Annahme teilweise zu. Cannabis löst tatsächlich in der Regel keine körperliche Abhängigkeit aus. Dennoch treten durchaus auch leichte Entzugssymptome auf, wenn der Stoff nicht konsumiert wird. Hierbei sind die Symptome allerdings so leicht ausgeprägt, dass eine stationäre Behandlung in der Regel nicht notwendig ist. Daher kann durchaus davon gesprochen werden, dass die körperliche Komponente im Hintergrund verbleibt.

Haschisch und Gras: Die Unterschiede

Haschisch und Gras die UnterschiedeHaschisch und Gras. Viele verwenden diese Begriffe synonym. Grundsätzlich weisen beide Produkte viele Eigenschaften auf, die absolut identisch sind. Jedoch gibt es ebenso Unterschiede. Und diese sind sowohl in der Verwendung unterschiedlicher Pflanzenteile als auch in den Herstellungsverfahren zu sehen.

Gemeinsamkeiten von Haschisch und Gras

Grundsätzlich werden sowohl Haschisch als auch Gras aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Diese enthält von Natur aus das Tetrahydrocannabinol (THC). Der Wirkstoff selbst befindet sich in kleinen Drüsen der Blüten sowie der oberen Blätter, die das Harz der Pflanze produzieren und damit auch den Wirkstoff bereitstellen. Das bedeutet auch, dass beide Varianten das Harz beinhalten, sodass die gewünschte Wirkung eintritt. Das Harz selbst hat die Aufgabe, Pollen einzufangen und zu binden, damit sich die Pflanze verbreiten kann. Genau dieses Harz ist nicht nur bei Gras und Haschisch vorhanden, sondern grundsätzlich bei allen Varianten, die aus dem Cannabis – wie die Pflanze selbst heißt – gewonnen werden. Daher gelten diese Grundlagen auch für alle weiteren Produkte aus der Pflanze, die den Wirkstoff enthalten sollen.

Haustier und Kinder Miteinander fördert die EntwicklungHaustiere und Kinder – Eine Paarung, die häufig vorkommt. Die meisten Kinder wünschen sich irgendwann ein Haustier. Dies wird auch aus pädagogischen Gesichtspunkten empfohlen, denn Haustiere bieten viele Vorteile für die Entwicklung der Sprösslinge. Vor allem die sozialen Komponenten dürfen dabei nicht unterschätzt werden, wie verschiedene Studien und auch Praxiserfahrungen belegen. Doch ein Tier anzuschaffen, reicht nicht aus. Vielmehr gilt es, verschiedene Aspekte zu berücksichtigen.

Wie Kinder durch das Haustier gefördert werden

Einer der größten Vorteile ist, dass Haustiere einen wichtigen Beitrag zur emotionalen Entwicklung darstellen. Dies wird durch viele verschieden Studien belegt, die in der Vergangenheit durchgeführt wurden. Zugleich profitieren die Kinder auch späterhin vom Haustier, denn in der Regel sind sie psychisch stabiler, wie ebenfalls in den Studien belegt werden konnte. Und auch die Sozialkompetenzen werden auf diese Weise zuverlässig geschult, konnte doch in Studien bewiesen werden, dass die Kinder im späteren Leben wesentlich verantwortungsvoller, ordentlicher und zuverlässiger sind.

Homöopathie bei Schmerzen für jede Art das passende MittelDie Homöopathie ist vielfältig. Deshalb können auch Schmerzen mit den einfachen Präparaten behandelt werden. Dabei gibt es aber nicht ein einziges Mittel, das dann gegen die Schmerzen wirkt. So vielfältig wie die Herkunft der Schmerzen ist, so vielfältig ist auch die homöopathische Apotheke diesbezüglich.

Drei Mittel als Basis

Eine gute Basis bei Schmerzen bilden zunächst einmal drei verschiedene Präparate: Chamomilla, Acontium sowie Coffe. Chamomilla D30 ist in der Lage, die Spitze des Schmerzes zu kappen. Eingesetzt wird das Mittel vor allem, wenn die Schmerzen von einer ärgerlichen und missmutigen Stimmung begleitet werden. Nicht wirksam ist dieses Präparat allerdings, wenn die Stimmung des Nutzers eher ängstlich ist und eine Unruhe aufkommt. In diesem Fall ist dann Acontium D12 das Mittel der Wahl. Handelt es sich dabei um einen Akutschmerz, der mit Erregung kombiniert ist, dann ist hingegen eher Coffea D30 anzuwenden. Vor allem bei Schlaflosigkeit zeigt das Mittel eine gute Wirkung – obwohl es sich um das Koffein handelt, das eigentlich eine aufputschende Wirkung entfaltet. Hier – wie auch bei allen anderen Mitteln – gilt der Grundsatz der Homöopathie, dass die Wirkstoffe in leichter Dosierung die Symptome hervorrufen und daher eine Selbstheilung eingeleitet wird.

Homöopathie für die ganze Familie

Homöopathie  für die ganze Familie 2Die Homöopathie ist eine Methode, der mehr als zwei Drittel der Deutschen zumindest gelegentlich vertrauen. Vor allem bei der Behandlung von Kindern ist immer wieder von homöopathischen Mitteln zu hören, die das Zahnen erleichtern oder Blähungen verhindern. Doch auch Erwachsene nutzen Hustensäfte und Erkältungsmittel auf homöopathischer Basis. Homöopathie ist daher eine Methode für die ganze Familie.

Für jedes Alter und jedes Problem geeignet

Homöopathie ist eine sanfte Heilmethode, die darauf basiert, dass Erkrankungen mit Mitteln geheilt werden, die grundsätzlich die gleichen Symptome auslösen. Dadurch wird dann das eigene Immunsystem aktiviert und die Krankheit geheilt. In der Reinform der Lehre wird sogar auf die psychische Verfassung geachtet. Die verwendeten Mittel sind aus der Natur entnommen. Meistens handelt es sich daher um Wirkstoffe aus Pflanzen.

Konfliktlösung in der Partnerschaft die neuen Regeln beim StreitDie Regeln der Konfliktlösung sind altbekannt. Die eigene Wahrnehmung schildern und nicht als allgemeingültige Aussagen ausdrücken, möglichst sachlich argumentieren und immer sicherstellen, dass der Partner und seine Bedürfnisse berücksichtig wurden. Immer mehr Psychologen verlassen allerdings diesen Pfad und sagen: „Schreit euch auch hin und wieder an!“

Von schlechten Stilen und sanften Methoden

Wie immer mehr Psychologen betonen, geht es auch darum, dem Partner zu zeigen, dass eine Kränkung erfolgt ist. Die bisher sanften Methoden sehen sie daher als nutzlos an, denn sie führen dazu, dass der Ärger nicht artikuliert wird. Streit gehört zum Alltag und sollte daher auch ausgelebt werden. Es geht daher um die Frage, wie sich die Menschen richtig streiten.
Wie die Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg feststellte, gibt es vier Stile dieser Art. Drei dieser Stile sollten vermieden werden, da sie der Beziehung schaden und nicht förderlich sind. Die erste Form besteht darin, kämpferisch aufzutreten und die eigene Meinung mit allen Mitteln durchzusetzen. Zugleich muss aber auch vermieden werden, sich nach kurzer Zeit zurückzuziehen und als dritte Variante, sehr schnell nachgiebig zu sein.

Magen- und Darmbeschwerden mit Homöopathie bekämpfen

Magen-Darm Beschwerden mit Homöopathie bekämpfenMagen- und Darmbeschwerden gehören heute zu den häufigsten Problematiken im Bereich der Gesundheit. Sie begleiten häufig weitere Erkrankungen wie Infektionen. Sie können allerdings auch alleine auftreten und dann zu einem Ärgernis werden. Die Menschen reagieren auf viele Umstände mit Magen-Darm-Beschwerden und die Homöopathie kann hier helfen, die Zustände einzudämmen.

Vielfalt muss sein – Von homöopathischen Grundsätzen

Wie in allen Bereichen der Homöopathie ist auch bei diesen Beschwerden festzustellen, dass es nicht ein einziges Medikament gibt, das wirkt. Vielmehr muss die Homöopathie auch bei Beschwerden des Magens und des Darms eine reiche Palette unterschiedlicher Mittel bereithalten, die dann auf die individuellen Beschwerden einwirken. Dabei folgen die Präparate dem gängigen Grundsatz der Homöopathie, dass sie die Beschwerden auslösen müssen, um gegen sie zu wirken.

Männer wählen öfter die Familie als Karriere vom Wandel der AnsichtenDie Zeiten ändern sich. Und mit ihnen auch die Menschen, wie neue Studien belegen. Was schon fast Tradition war, wird nun immer mehr durch ein neues Bild von Mann und Frau geprägt. Dies gilt nicht mehr nur im privaten Bereich – auch der Beruf und die Karriere wird von den Geschlechtern unterschiedlich behandelt.

Studien belegen die veränderten Ansichten

Der Mann ist heute viel schneller bereit, seine beruflichen Ziele zurückzustellen, als seine Beziehung oder Familie aufzugeben. Das ist die Quintessenz mehrerer Umfragen. Damit vollzog sich in den letzten Jahren ein Wandel innerhalb der Männerwelt. Das traditionelle Bild sieht vor, dass der Mann Karriere macht, während die Frau die Kinder hütet und den Haushalt führt. Eine Vorstellung, die heute kaum noch Einklang findet. Vielmehr hat sich der Wandel auch bei den Frauen vollzogen.

Möglichkeiten und Grenzen der Homöopathie

Möglichkeiten und Grenzen der HomöopathieDie Homöopathie gehört zu den beliebtesten Naturheilverfahren. Knapp 60 Prozent der Deutschen nutzen die Methode zumindest gelegentlich. Ob eine gesundheitsfördernde Wirkung vorhanden ist, ist noch immer ein Streitthema der Medizin. Und doch belegen Studien für einige Erkrankungen gute Wirkungen. Alle sind sich – trotz unterschiedlicher Ansichten – allerdings einig: Es gibt sowohl Möglichkeiten als auch Grenzen der Homöopathie.

Das Prinzip der Homöopathie

Das Prinzip der Homöopathie ist einfach beschrieben. Gleiches wird mit Gleichem geheilt! Das bedeutet in der Praxis, dass die Medikamente den Symptomen angepasst werden. Verursacht eine Erkrankungen beispielsweise Fieber, Schnupfen und Husten, dann muss auch das Medikament selbst – nach den Vorstellungen der Homöopathen – Fieber, Schnupfen und Husten auslösen. Nur dann wirken die Mittel und sorgen für eine effektive Heilung. Grundlegend an diesem Vorgehen ist dabei, dass durch die Medikamente ein Impuls gegeben wird, der dann dazu führt, dass die Selbstheilungskräfte angeregt werden. Diese Kräfte stellen dann die eigentliche Erkrankung in den Mittelpunkt, wodurch eine Heilung erfolgen kann..

Rheuma und Naturheilverfahren: Was hilft tatsächlich?

Rheuma und Naturheilverfahren Was hilft tatsächlichRheuma ist in den Industriegesellschaften weit verbreitet. Es handelt sich dabei aber nicht um eine einheitliche Erkrankung. Vielmehr werden darunter sowohl entzündliche Erkrankungen des Gelenks als auch der Bindegewebe verstanden. Und auch Stoffwechselstörungen verursachen die Gelenkerkrankungen sowie verschiedene Muskel- und Sehnenerkrankungen, die dann unter dem Begriff Weichteilrheumatismus zusammengefasst werden. Dies erklärt auch die vielen Therapieansätze, mit denen Rheuma behandelt werden kann. Auch Naturheilverfahren können dabei sehr gute Wirkungen erzielen.

Naturheilverfahren ergänzen die Schulmedizin

Schulmedizinisch gesehen bieten sich viele Therapieformen an, die auf die jeweiligen Leiden abgestimmt werden. Schmerzmittel sowie Operationen gehören daher zum Alltag in der Behandlung. Cortison ist eine weitere Maßnahme, die schulmedizinisch gesehen hilfreich sein kann. Und auch physikalische Therapien sowie Spritzen direkt in das Gelenk und eine Basistherapie verschaffen Linderung. Um die Belastungen zu verkraften, werden häufig auch Psychotherapien in das Behandlungsprogramm bei Rheuma aufgenommen. Viele Mediziner gehen aber dazu über, nicht nur diese Therapien zu verwenden.

Traumfänger: Ein Filter für Träume

Traumfänger ein Filter für TräumeDie Indianer Nordamerikas haben einen außergewöhnlichen Glauben. Alles dreht sich nach ihrem Dafürhalten um die Magie der Natur und des Geistes. Selbst der Übergang vom Kind zum Mann folgt festen Ritualen, bei denen die Indianerkinder hungernd einige Tage in die Wildnis gehen, bis sie jenes Geistertier sehen, das für Ihren Charakter steht und ihnen den Lebensweg zeigen soll. Traumfänger sind ein Teil dieser Kultur und auch hier zeigen sich die Mystik und der Glaube an die Geister ganz deutlich.

Was ist ein Traumfänger?

Es handelt sich um dabei einen Ring, der oftmals mit Leder umbunden ist. Innerhalb des Ringes ist ein Netz gespannt, das aus Fasern besteht. Zudem wird der Traumfänger dann noch mit vielen persönlichen und spirituellen Gegenständen versehen. Federn hängen herab, aber auch ein Stück Haar und Ähnliches kann angebracht werden. Der Traumfänger hat die Aufgabe vor bösen Träumen zu beschützen.

Wechseljahre: Hilfe aus der Naturheilkunde

Wechseljahre Hilfe aus der NaturheilkundeWechseljahre verlangen oft nach Hilfe. Temperaturschwankungen, schlechte Gemütsverfassung und noch einiges mehr hängen mit dieser Phase des Lebens zusammen. Häufig werden Hormone eingesetzt, um die Menopause zu überstehen. Die Schulmedizin greift daher immer wieder auf chemische Mittel zurück. Es gibt aber auch eine natürliche Möglichkeit, um in den Wechseljahren Hilfe zu erhalten und die Beschwerden auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Die Wechseljahre tragen viele Namen. Klimakterium und Menopause sind nur zwei von vielen Möglichkeiten, die den Wandel der Hormone bezeichnen. Es ist ein natürlicher Abschnitt im Leben – nicht nur für Frauen. Auch Männer haben Wechseljahre, wobei die männlichen Zeitgenossen weit weniger Probleme haben, als die Frau. Ab dem 40. Lebensjahr kann das Klimakterium eintreten und ist dann meistens ab dem 56. Lebensjahr vollendet. Die Wechseljahre entstehen vor allem dadurch, dass der Mensch nicht für das Lebensalter gedacht ist, dass er dank der modernen Medizin heute erreicht. Das bedeutet auch, dass sie ein modernes Problem sind, denn noch vor einigen Hundert Jahren erreichten die Menschen im Normalfall dieses Lebensalter nicht und kannten daher keine Wechseljahre.

Wie essen unsere Stimmung beeinflusst

Wie Essen unsere Stimmung beeinflusstDass Schokolade glücklich macht, ist allgemein bekannt – auch wenn es Stimmen gibt, die das Gegenteil behaupten. Doch nicht nur die süße Köstlichkeit kann die Stimmung beeinflussen. Die Ernährung trägt ganz wesentlich dazu bei, negative Stimmungen zu mildern und auch positive Stimmungen können auf diese Weise  abgeschwächt werden. Was oftmals nur erahnt werden konnte, wurde durch Studien indirekt belegt.

Gängige Studien bestätigen den Zusammenhang

Gleich drei Studien, die in einschlägigen Fachmagazinen veröffentlicht wurden, sorgten im vergangenen Jahr für Aufsehen. Die Forschungsprojekte konnten ganz direkt nachweisen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Ernährung und der Stimmung gibt. Genauer: Die Ernährungsmuster können die Risiken für psychische Probleme erhöhen oder senken. Zwischen vier und zehn Jahre dauerten die Arbeiten und mehrere Tausend Menschen wurden beobachtet. Die Ergebnisse waren eindeutig.

Wie rette ich meine Beziehung? Einige kleine Tipps

Wie rette ich meine Beziehung Einige kleine TippsDie Beziehung retten – Vor allem bei langjährigen Beziehungen häufig eine Notwendigkeit. Mit steigender Dauer der Beziehung driften die Partner oftmals auseinander und jeder scheint plötzlich seinen eigenen Weg zu gehen. Die Partner werden sich fremd und häufig stellt sich die Frage, ob die Beziehung überhaupt noch zu retten ist. Dabei ist es mit etwas Mühe nicht unmöglich, die Partnerschaft wieder in die richtige Position zu manövrieren.

Zuerst erkennen, dass die Beziehung gerettet werden muss

Um die Beziehung zu retten, muss einem zunächst bewusst werden, dass ein Problem besteht. Häufig schleichen sich die Probleme langsam und über Jahre hinweg ein. Erst wenn plötzlich etwas Unerwartetes auftritt, oder der Partner nicht mehr über die eigenen Unternehmungen, Gedanken und Gefühle informiert ist, fällt auf, dass sich die Partnerschaft verändert hat. Vertrautheit schlug dann in eine scheinbare Gleichgültigkeit um und der Partner geht im Alltagstrubel unter.

Wie rette ich meine Ehe?

Wie rette ich meine EheWie rette ich meine Ehe? Eine Frage, die nicht einfach zu beantworten ist. Nicht immer ist es die nachlassende Kommunikation, die zwischen den Partnern steht. Vielfach schüren fremde Einflüsse Konflikte, die nicht sofort ersichtlich sind. Damit geht die Frage „Wie rette ich meine Ehe?“ auch mit jener einher: „Welche Vorgänge führen eigentlich zu unserem Problem?“

Verschiedene Methoden offenbaren mögliche Wege

Die perfekte Methode zur Beantwortung der Frage und zur Beseitigung des Problems gibt es eigentlich nicht. Vielmehr kann jede Möglichkeit – egal ob Kartenlegen, Astrologie, Hellfühlen oder auch Wasserlesen – eine Hilfe bieten. Im Mittelpunkt steht dabei durchaus das Problem, doch es gilt auch, die Faktoren genau zu erkunden und auf diese Weise einen Rückschluss zu ziehen, welcher Weg tatsächlich zu einer Lösung des Problems führt.

Zeckenzeit Wie kann ich mich vor einem Biss schützenZecken sind kleine Tierchen, die allerdings durchaus gefürchtet sind. Sie können gefährliche Krankheiten übertragen, wie die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) oder auch die Borreliose. Krankheiten, die zu chronischen Leiden und schweren gesundheitlichen Einschränkungen führen können. Es gibt allerdings durchaus Möglichkeiten, wie den kleinen Teufeln begegnet werden kann.

Körper absuchen und bei Befall zum Arzt

Grundsätzlich stimmt die Annahme nicht, dass die Holzböcke – wie die Zecken auch genannt werden – von den Bäumen fallen. Sie sind vielmehr in hohem Gras zu finden und warten dort auf ihren Wirt. Bewegt sich ein möglicher Wirt durchs Gras , dann klettern sie einfach auf ihn und suchen sich auf dem Körper eine Stelle, an der sie nicht entdeckt werden. Erst der Stich kann dann zu einer Übertragung führen. Die Erreger sind im Speichel der Holzböcke vorhanden, der bei einem Stich in die Wunde gelangt. Während die Hirnhautentzündung dann recht schnell auftritt, kann die Borreliose erst nach Jahren die ersten Symptome zeigen.

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