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Psychologie, Gesundheit, Tierheilkunde, Ernährung, esoterische Lebensberatung
 

Suchergebnisse für „tarotkarten“

Trauer entsteht oftmals durch den Verlust nahestehender Personen. In vielen Fällen beeinflussten diese das eigene Leben enorm. Zunächst tritt bei den Trauerenden ein Schockzustand ein, der verleugnet wird. Die Emotionen können sehr widersprüchlich sein.

Häufig wird bei anderen Menschen die Schuld für den Verlust gesucht und Angst beherrscht den Alltag. Die Betroffenen wissen nicht, wie sie alleine weiterleben sollen. Die alten Strukturen sind - ähnlich wie nach einer Trennung - nicht mehr vorhanden. Demnach gilt es neue aufzubauen.

Lebensberatung/Coaching

Lebensberatung und Coaching sind zwei Begriffe, die zusammen gehören. Im wesentlichen geht es bei der dieser Disziplin um die Probleme einer Person, die es zu bearbeiten gilt.

Daraus sollen schließlich Ziele entwickelt werden, die es schliesslich zu Erreichen gilt. Die Lebensberatung/Coaching nutzt dabei die Ressourcen, die dem Klienten zur Verfügung stehen, und für die Erreichung des Ziels eingesetzt werden können.

Psychologisches Tarot

Das psychologische Tarot dient nicht zu divinatorischen Zwecken. Bei dieser Variante - die auch von Psychologen eingesetzt wird - soll mit Hilfe der Tarotkarten ein Zugang zum Unterbewusstsein geschaffen werden.

Bei der Anwendung dieser Disziplin wird davon ausgegangen, dass das Unterbewusstsein intuitiv bereits Antworten auf bestehende Fragen und Probleme hat, die dann anhand der Legungen an die Oberfläche dringen sollen.

Künstler Tarot

Künstler-Tarotkarten sind in vielen verschiedenen Varianten erhältlich. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass die ursprünglichen Bilder der Tarotdecks durch Gemälde berühmter Künstler ersetzt wurden.

Neben Leonardo da Vinci sind Gemälde von Dürer und anderen Künstlern vorhanden. Jene Darstellungen sind dabei an die ursprünglichen Gestaltungen der jeweiligen Tarotkarten angelehnt.

Runenlegen

Das Runenlegen funktioniert ähnlich wie das Legen der Tarotkarten. Die Runen werden immer mit der Hand gezogen, mit der ein Fragesteller nicht schreibt.

Die einfachste Form ist das Ziehen einer Einzelkarte. Hierbei werden die Symbole zunächst gemischt. Aus dem Stapel wird dann eine Rune zufällig ausgewählt und gedeutet.

Das Runenlegen kann auch als Entscheidungshilfe angewandt werden. Hierbei werden aus dem Stapel zwei Symbole zufällig gezogen. Die erste Karte die gezogen wird steht als Symbol für die Umstände die hilfreich sind. Die zweite Karte steht für das Gegenteil und somit für schädliche Einflüsse.

Tarock

Das Tarock ist ein Oberbegriff für viele verschiedene Spiele, die heute in Europa weit verbreitet sind und mit einem einheitlichen Blatt gespielt werden. Die Geschichte der Karten ist identisch mit der Geschichte der Tarot-Karten. Die Unterscheidung zwischen Tarock und Tarot ist weniger durch verschiedene Systematiken innerhalb der Karten bedingt. Vielmehr wird der Begriff Tarock in der Moderne für normale Kartenspiele verwendet, während Tarot die esoterische Variante zum Kartenlegen darstellt. In England, Frankreich und vielen anderen Ländern findet allerdings keine Unterscheidung der Varianten statt.

Skatkarten

Die Skatkarten sind beim Kartenlegen eng mit den Tarotkarten verwandt. Die Karten verzichten auf eine kunstvolle Ausgestaltung und die Interpretation der verschiedenen Karten geht immer mit einer Interaktion von Fragendem und Kartenleger einher. Dies ist dadurch begründet, dass die einzelnen Skatkarten durch ihre schlichte Aufmachung von verschiedenen Personen unterschiedlich gesehen werden können. Die Symbolik der Karten ist nicht eindeutig, weshalb das Blatt auch sehr intuitiv gedeutet werden kann. Dennoch werden den vier Farben der Skatkarten - Pik, Karo, Kreuz und Herz - Bedeutungen zugesprochen. Und auch die verschiedenen Bilder und Zahlenkarten erhalten eine Symbolik.


Elemente Tarot

Im Tarot werden die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde verwendet, die jeweils symbolisch für menschliche Eigenschaften stehen. Damit entsprechen sie den Farben vieler Spielkartenvariationen aus Italien, Portugal und Spanien. Die vier Elemente werden auch im Skatblatt angewendet, weshalb eine Legung mit dem Skatblatt erfolgen kann. Zuordnungen der Tarotkarten zu den Skatkarten sind bereits seit langer Zeit gängige Praxis. Entsprechende Zuordnungen der vier Elemente zum Deutschen Spielkartensystem sind ebenfalls vorhanden.

Tarot

Tarot ist eine Form der Wahrsagerei, bei der Karten als Medium für die Vorhersagen verwendet werden. Daneben wird das Tarot auch in psychologischen Praxen immer wieder eingesetzt um unbewusste Inhalte eines Menschen zu erforschen.
Das im Tarot verwendete Kartendeck umfasst 78 Karten. Sie sind in 22 große Arkana und 56 kleine Arkana eingeteilt. Das Wort Arkanum leitet sich aus dem lateinischen Wortschatz ab und bedeutet Geheimnis. Das lateinische Arkanum selbst leitet sich wiederrum von arca ab, was mit Kiste übersetzt werden kann.


Wahrsagen

Unter dem Begriff Wahrsagen werden verschiedene Methoden zusammengefasst. Sie haben alle die Gemeinsamkeit, dass mit ihrer Hilfe zukünftige Ereignisse oder verborgenes Wissen erfasst werden soll. Das Wahrsagen kann dabei entweder ohne Hilfsmittel durch bestimmte Fähigkeiten erfolgen, oder durch die Nutzung verschiedener Werkzeuge.

Wahrsagekarten

Wahrsagekarten werden auch als Aufschlagekarten oder Divinationskarten bezeichnet. Im eigentlichen Sinn sind darunter Kartenspiele zu verstehen, die dem Kartenlegen dienen. Sie sollen im Wesentlichen Aussage für die Zukunft, die Gegenwart oder die Vergangenheit treffen.


Die Wahrsagekarten sind geschichtlich eng mit der Buchdruckkunst verbunden. Im 15. Jahrhundert wurden die ersten Anfänge der Wahrsagekarten verzeichnet. Zu diesem Zeitpunkt war die Deutung der Wahrsagekarten noch sehr einfach und entsprach den zu diesem Zeitpunkt gängigen Losungen. Vor allem die fahrenden Völker nutzten die Kartenspiele als Attraktion für ihre Jahrmärkte.

Arkana Tarot

Arkana im Tarot stammt vom lateinischen Arcanum ab und bedeutet Geheimnis. Des Weiteren leitet es sich von arca ab, dass mit Kiste übersetzt wird. Im weiteren Sinn können die Arkana mit einem Geheimnis gleichgesetzt werden, das in einer Kiste liegt und daher von außen nicht betrachtet werden kann. Im Tarot sind zwei Arkana üblich: Die erste Variante ist die große Arkana, die aus 22 Karten besteht. Die kleine Arkana besteht aus vier mal 14 Karten in vier unterschiedlichen Farben. Sie bestehen aus zehn Zahlenkarten und vier Hofkarten.

Zigeunerkarten

271699_zigeunerkarten_sassi_pixelio.de.jpgZigeunerkarten sind Wahrsagekarten, die ihren Namen durch den Ruf der Zigeuner im 19. Jahrhundert erhalten haben. Das Deck der Zigeunerkarten besteht aus 36 Karten, die in ihrer ursprünglichen Form heute nicht mehr verwendet werden. Vielmehr werden die Karten heute in einer Version vertrieben und genutzt, die in den 60er Jahren entstand.

Zigeunerkarten müssen immer vom Fragenden gemischt werden. Ausgelegt werden sie schließlich vom Kartenleger, der hierfür zwei unterschiedliche Varianten verwenden kann.

Lenormandkarten

271714_web_R_K_by_sassi_pixelio.de.jpgUnter dem Begriff Lenormandkarten werden Karten verstanden, die zum Zwecke der Wahrsagerei verwendet werden. Das kleine Deck umfasst 36 Karten, während das große 54 Karten aufweist. Die Lenormandkarten sind nach Marie Anne Adeláide Lenormand benannt, die als Wahrsagerin bekannt wurde und im Juni 1943 in Paris verstarb.

Da die Wahrsagerin sich in ihrem Tun mit Tarotkarten beschäftigte, wird angenommen, dass die Karten eine Abwandlung des Tarots sind. Die Veröffentlichung der im Biedermeierstil gehaltenen Karten erfolgte erst nach dem Tod Lenormands und sind inzwischen neben dem Tarot die beliebtesten Karten im Kartenlegen.

Tarotkarten

Tarot ist eine Variante der Kartenlegekunst. Die Tarotkarten sind damit ein Teil der Wahrsagerei. Grundlage der Tarotkarten sind die Arkana, die in 22 Große und 56 Kleine eingeteilt werden können.

Tarotkarten können in verschiedene Decks eingeteilt werden. Innerhalb dieser Decks gibt es mehrere hundert Versionen, die zumeist in der Moderne entstanden und nur noch an die traditionellen Decks angelehnt sind. Einige dieser traditionellen Versionen werden allerdings noch heute verwendet. Eine sehr beliebte Art entstand im 16. Jahrhundert und wird als Marseille Tarot bezeichnet. Die Tarotkarten erhielten ihren Namen durch die Herkunft. Die Zeichnungen der Tarotkarten sind in den Grundfarben und in grün gehalten. Die Bilder selbst sind aus Holzstichen entstanden. Eine weitere bekannte Variante sind die Crowley-Tarotkarten. Sie stammen aus den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts. Ihren Name erhielten sie durch Aleister Crowley, der die Tarotkarten zusammen mit Frieda Harris schuf. Crawley wird heute nachgesagt, in Freimaurerlogen verkehrt zu haben. Zudem war er Mitglied im Ordo Templi Orientis. Durch diesen Lebenslauf bedingt - die Freimaurer benutzen ägyptische Symbole - sind auch diese Tarotkarten mit ägyptisch ausgestalteten Motiven versehen.
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