Der Winterspeck soll weg! Wer nicht sehr auf seine Ernährung und regelmäßige Bewegung achtet, der legt meist während der kalten und dunklen Jahreszeit etwas an Gewicht zu. Und mit dem Beginn des Frühjahrs kommt nicht nur der Wunsch auf, sich diese lästigen Pfunde wieder vom Leib zu schaffen, es ist auch genau die richtige Zeit, das zu tun. Mit der zunehmenden Erwärmung draußen kann der Körper auf die isolierenden Fettpölsterchen verzichten. Außerdem hilft Bewegung – besonders an der frischen Luft – die typische Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden. Diät & Abnehmen | Ernährung
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Der Winterspeck soll weg! Wer nicht sehr auf seine Ernährung und regelmäßige Bewegung achtet, der legt meist während der kalten und dunklen Jahreszeit etwas an Gewicht zu. Und mit dem Beginn des Frühjahrs kommt nicht nur der Wunsch auf, sich diese lästigen Pfunde wieder vom Leib zu schaffen, es ist auch genau die richtige Zeit, das zu tun. Mit der zunehmenden Erwärmung draußen kann der Körper auf die isolierenden Fettpölsterchen verzichten. Außerdem hilft Bewegung – besonders an der frischen Luft – die typische Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden.
Der leckere und gesunde Frühlingsbote
Spargel ist als Kulturpflanze bereits seit mehreren tausend Jahren bekannt und geschätzt – wenn auch Anbau und Ernte in seiner langen und bewegten Geschichte oft nicht dem Verzehr, sondern medizinischen Zwecken dienten. Heute allerdings freuen sich die Feinschmecker, wenn der Spargel zwischen April und Juni geerntet wird und daher frisch zur Verfügung steht. Im Alltag überflüssige Kalorien einsparen
Kaum ein Mensch ist in der heutigen Zeit mit dem eigenen Gewicht zufrieden. Daher wird auch immer wieder nach Wegen gesucht, wie sich Kalorien einsparen lassen. Viele greifen dafür auf unnütze Diäten zurück, oder aber hungern direkt. Doch das ist gar nicht notwendig, denn wer ein wenig achtsam mit sich und seinem Körper umgeht, der kann auch auf gesundem Wege das Traumgewicht erreichen. Die kohlenhydratarme Ernährung – Fluch oder Segen?
Wer nach einer geeigneten Diätform sucht, der wird schnell über den Begriff „Low Carb“ stolpern. Es handelt sich dabei um eine Ernährungsform, die komplett auf Kohlenhydrate verzichtet und Abnehmwilligen große Versprechungen macht. Doch immer mehr Experten beschäftigen sich mit diesem Thema und äußern sich kritisch. Die allgemeinen Meinungen gehen dabei weit auseinander. Die Verwirrung ist daher entsprechend groß, viele Studien zeigen Risiken auf, doch auch viele Menschen schwören auf diese Ernährungsform. Metabolic Balance – mehr als nur ein Trend?
Die Ernährungsmethode Metabolic Balance ist inzwischen in aller Munde. Selbst Hollywood-Stars schwören auf das Stoffwechselprogramm, das der Geheimtipp bei Gewichtsproblemen ist. Doch was verbirgt sich hinter der neuen Diät-Methode?Das Metabolic Balance Konzept
Entwickelt wurde das Stoffwechselprogramm Metabolic Balance von dem Mediziner Dr. Wolf Funfack. Mithilfe einer Blutanalyse werden im Vorfeld individuelle Ernährungspläne erstellt, welche die dauerhafte Abnahme erleichtern sollen. Weist ein Patient zum Beispiel einen niedrigen Eisenwert auf, werden in den Ernährungsplan Nahrungsmittel eingeplant, die besonders eisenhaltig sind. Zusätzlich zum Ernährungsplan müssen acht weitere Regeln eingehalten werden:
Hungergefühl - Schlüssel zum schlank sein
Viele Menschen haben fast schon verlernt, auf ihren Körper zu hören. So können sie etwa Hunger von Appetit nicht unterscheiden. Oft werden wir durch äußere Einflüsse und Reize beeinflusst, wie beispielsweise durch den Duft eines Brötchens vom Bäcker oder einer Wurst am Imbiss. Auch das Aussehen einer Köstlichkeit kann auf unseren Körper oft schon erheblichen Einfluss ausüben, wodurch es vielen schwerfällt, dieser zu widerstehen. Oftmals wird das Essverhalten auch durch Lebensgewohnheiten stark beeinflusst.
Gibt es einen Geschmackssinn für Fett?
Die Geschmacksknospen der Zunge ermöglichen es dem Menschen, den Grundgeschmack zu erkennen. Bisher waren die Sinne süß, sauer, salzig, bitter sowie herzhaft bekannt. Der genaue Geschmack wurde dann in der Kombination mit Rezeptoren in der Nase erzeugt. Wissenschaftler entdeckten nun weitere Geschmacksknospen, die besonders auf Fett reagieren.
Entdeckung und Nager
Die neuen Rezeptoren wurden sowohl in der Zunge, als auch im umliegenden Gewebe gefunden. Wie im Fachmagazin „Chemical Senses“ von deutschen Wissenschaftlern veröffentlicht wurde, werden die Sensoren speziell durch langkettige Fettsäuren aktiviert, die für den Geschmack des Fettes verantwortlich sind.
US-Studien belegen: Naschkatzen sind dünner!
Naschkatzen sind dünner! Dies ist das Ergebnis zweier Studien, die von der Louisiana State University und der University of California in San Diego durchgeführt wurden. Im Rahmer beider Studien wurden mehr als 1.000 Studienteilnehmer beobachtet. Dadurch konnte dieser zunächst skurril wirkende Zusammenhang erkannt werden.
Die Studien sehen einen Zusammenhang
Beide Studien konnten den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Schokolade und einem im Vergleich zum Durchschnitt geringeren Body-Mass-Index (BMI) nachweisen. Die Unterschiede waren dabei zwar gering. Dennoch war die Differenz zu groß, um sie auf einen Zufall zurückzuführen. Damit widersprachen die Wissenschaftler der Universitäten den gängigen Meinungen der Ernährungsinstitute und damit auch den Empfehlungen für die Ernährung. Erst 2010 gab die amerikanische Regierung Ernährungsrichtlinien für Amerikaner aus, die betonen, dass Süßigkeiten die Gewichtszunahme begünstigen und daher nicht konsumiert werden sollten.
Dickmacher ohne Kalorien - Gewichtszunahme möglich!
Diäten sind heute für viele Menschen die Regel. Sie versuchen auf diese Weise, die Kalorienzufuhr zu reduzieren, um dadurch abzunehmen. Es wird Fett vermieden, Kohlenhydrate von Eiweiß getrennt und noch einiges mehr. Dabei gibt es auch Dickmacher, die nicht direkt ersichtlich sind, da sie eigentlich keine Kalorien beinhalten.
Kortison – Ein Hormon mit Nebeneffekten
Ein Grund für die Gewichtszunahme ist das Hormon Kortisol. Dieses wird vor allem bei negativem Stress ausgeschüttet. Das Hormon hat einen unerwünschten Nebeneffekt – Es fördert den Hunger. Dadurch wird dann unter Umständen mehr gegessen. Ein weiteres Problem ist, dass Essen beruhigend wirken kann, da hierbei auch Energien abgebaut werden.
Macht fettes Essen wirklich dick? Jein!
Eine allgemeine Regel besagt: „Wer viel Fett ist, wird fett!“ Eine Aussage, die nur bedingt stimmt, denn es scheint mehrere Faktoren zu geben, die in diesem Zusammenhang agieren. Viele unterschiedliche Studien kommen sogar zu dem Ergebnis, dass eine hohe Konzentration des Nahrungsfettes nicht automatisch zu einer Gewichtszunahme führen muss.
Fettreiches Essen hat nicht immer Auswirkungen
Obwohl es abstrakt klingt: In Foren für Untergewichtige wird immer wieder nach Tipps gefragt, wie effektiv zugenommen werden kann. Dort ist auch häufig zu lesen, dass die Gewichtszunahme mit fettem Essen erreicht werden sollte – ohne Erfolg. Genau dieser Umstand ist seit einiger Zeit auch Gegenstand verschiedener Studien, die eindeutig belegen, dass fettes Essen tatsächlich nicht unbedingt zu Übergewicht führt.
Denken Sie sich satt - Von Vorstellungen und Studien
Gerade bei einer Diät lockt das Essen. Häufig fällt es schwer zu verzichten und der Hunger ist allgegenwärtig. Die Gedanken hängen ständig dem Essen nach. Amerikanische Forscher fanden heraus, dass der Leitsatz „Denken Sie sich satt"durchaus Abhilfe leisten kann.
Studien bestätigen die Wirkung
Die bisherige Ausgangslage war sowohl bei Wissenschaftlern als auch bei Laien weit verbreitet. Der Gedankengang: Der Gedanke an das Essen fördert den Appetit. Ein Umstand, der auch durch Studien bestätigt wurde, die besagen, dass der Ghrelinspiegel im Blut steigt, wenn Bilder von Nahrungsmitteln gezeigt werden. Ghrelin ist ein Hormon, das in der Magenwand gebildet wird und dann zu Appetit führt, obwohl alle weiteren Hungerhormone konstant niedrig bleiben.
Abnehmen ohne eiserne Diät- Kleine Tricks und Tipps, die wenig Mühe kosten
Abnehmen erfordert Disziplin?
Eine Feststellung, die so nicht stimmt. Eine eiserne Diät ist nicht unbedingt notwendig. Es gibt viele Tipps, die das Abnehmen erleichtern können. Iin den meisten Fällen muss nur darauf geachtet werden, dass die Psyche überlistet wird.
Die Tipps beginnen beim Teller
Die Essgewohnheiten sind erlernt. Dinge die angelernt wurden, können allerdings auch wieder verlernt werden. Dies ist der Grundsatz einer guten Diät. Das Abnehmen fängt bereits beim Teller an. In der Regel verwenden wir einen Teller, der genau die richtige Größe für unsere Portion hat. Ein Tipp ist daher einen kleineren Teller zu wählen. Das Abnehmen basiert in diesem Bezug auf dem psychischen Effekt, dass die Portion größer eingeschätzt wird als sie wirklich ist. Die Folge davon ist, dass weniger Kalorien aufgenommen werden. Was viele nicht wissen: Die Tellerfarbe hat ebenso Einfluss auf unser Essverhalten. Amerikanische Wissenschaftler untersuchten in diesem Zusammenhang mehrere tausend Probanden. Das Ergebnis aus der Studie: Die Tellerfarbe darf niemals die gleiche Farbe we das Essen selbst aufweisen. Zugleich wurde auch getestet, bei welcher Tellerfarbe weniger Süßigkeiten konsumiert werden. Das Ergebnis war eindeutig: Rote Teller stoppten die Aufnahme der Nahrungsmittel. Die Diät kann damit also unterstützt werden und in der Kombination beider Möglichkeiten, wird das Abnehmen vereinfacht, da nun weniger Kalorien aufgenommen werden.
Das Prinzip der Trennkost basiert auf einer einzigen Regel: Eiweiß und Kohlenhydrate kommen niemals gleichzeitig auf den Teller. Ansonsten ist fast alles erlaubt, was satt und glücklich macht, mit Ausnahme von Hülsenfrüchten, da sie die beiden Nährstoffgruppen in sich vereinen. Neben den beiden Gruppen von Nahrungsmitteln - Eiweiß und Kohlenhydrate - gibt es noch eine dritte Kategorie, die als neutrale Kategorie bezeichnet wird. Dazu zählen Obst, Gemüse und Salat. Aus dieser Gruppe kann zu den beiden anderen nach Lust und Laune dazu kombiniert werden. Hinsichtlich Mengen und Kalorien gibt es keinerlei Einschränkungen.
Eiweiß und Kohlenhydrate werden getrennt
Der amerikanische Mediziner Dr. Howard Hay kam Anfang des 20.Jahrhunderts der Tatsache auf die Spur, dass die Verdauung von Kohlenhydraten anders funktioniert, als die von eiweißhaltigen Nahrungsmitteln. Werden sie getrennt voneinander konsumiert, hat es der Organismus leichter, sich auf die jeweilige Anforderung voll und ganz einzustellen. Die Folge davon ist, dass die aufgenommenen Nahrungsmittel vollständiger verwertet werden. Das ist nicht nur gesünder, sondern führt auch zur Reduktion von Übergewicht - ganz ohne zu hungern.
Heißhungerattacken können jeden noch so fest gefassten Diätentschluss ins Wanken bringen. Es erfordert schon sehr viel mentale Stärke, ihnen nicht nachzugeben. Wenn es doch einmal geschieht, ist es wichtig, sich danach wieder an die Grundsätze zu halten, ohne dem Irrtum zu unterliegen, dass jede Weiterführung keinen Effekt mehr hätte.
Am besten ist es natürlich, dem drängenden Verlangen nach Süßem, Herzhaften oder was auch immer als Verlockung im Raum steht, widerstehen zu können. Allerdings darf auch nicht übersehen werden, dass sich hinter dem verspürten Drang auch um eine Botschaft des Körpers handeln könnte. Eine Heißhungerattacke kann auch ein SOS Zeichen darstellen, um einen Mangelzustand anzuzeigen.
Alkohol macht dick - Alkohol verbrennt Fett. Die Liste über angebliche Auswirkungen und Eigenschaften von alkoholischen Getränken ließe sich noch ein ganzes Stück weiterführen, es kommen immer wieder gegensätzliche Aussagen zustande, insbesondere solche, die sich auf den Kaloriengehalt beziehen.
Ist Alkohol wirklich so eine starke Kalorienbombe, wie immer wieder behauptet wird? Schließlich heißt es auch, dass ein Schnaps der Verdauung hilft, weil er bei der Fettverbrennung mitwirkt. Für alle, die nach dem Essen gerne mal ein Schnäpschen trinken, kommt hier leider die ernüchternde Wahrheit: Alkohol nach dem Essen verzögert die Verdauung.
Allerdings wirkt er sich auch auf die Wahrnehmungsfähigkeit aus und so fühlt man sich nach einem Williams oder Cognac etc. beschwingt und entspannt und nimmt die im wahrsten Sinne des Wortes schwerwiegenden Folgen eines opulenten Mahls nicht mehr so drastisch wahr.
Ernährungsberatung - wie läuft das ab?
Jeder weiß so ungefähr, woraus sich eine gesunde Ernährung zusammensetzt. Wenn es ins Detail geht, kommt man aber ziemlich schnell ins Schleudern, denn wer sich nicht intensiv mit dem Thema beschäftigt, wird nicht über das oberflächliche Allgemeinwissen über gesunde Ernährung hinauskommen. Erst recht, wenn es um individuelle Bedürfnisse und gesundheitliche Zusammenhänge geht, sind viele Laien überfordert. Es ist also keine verschenkte Zeit, die für eine professionelle Ernährungsberatung investiert wird. Sie hilft vor allem, die Gestaltung der persönlichen Ernährungsweise zum Vorteil der eigenen Gesundheit in den Griff zu bekommen.
Viele Ärzte bieten Ernährungsberatung an, aber man kann sich auch an Institute oder selbstständig tätige Ernährungsberater wenden. Die Vorgehensweise ist jeweils ähnlich, denn zunächst muss der individuelle Status ermittelt werden. Dazu ist es in manchen Fällen sinnvoll, einen Bluttest vorzunehmen. In jedem Fall wird aber nach überstandenen, bestehenden oder auch chronischen Erkrankungen gefragt. Von besonderem Interesse sind Stoffwechselerkrankungen, da sie die Basis für eine Ernährungsumstellung darstellen. Das Lebensalter, Körpergewicht und die gesamten Lebensumstände werden ebenfalls im Vorfeld der Beratung thematisiert.
Vom Sinn und Unsinn der Feingold-Diät
Feingold: Ein überzeugter Mediziner
In welchen Fällen kann die Feingold-Diät bei ADHS helfen?
Diäten gibt es viele - die meisten davon wirken sogar. Allerdings stellt sich der Jojo-Effekt nach der Diät mindestens genauso schnell ein, wie die Pfunde vorher gepurzelt sind und am Ende hat man gar nichts gewonnen. Wie in vielen anderen Lebensbereichen ist daher ein gezielter Blick für das Wesentliche der erste Schritt zu einer erfolgreichen Diät.
Vergessen wir alle Diäten, bei denen es Verbote und feste Regeln gibt. Stattdessen sollten wir uns auf die alte, sowie logische Regel konzentrieren, dass derjenige abnimmt, der weniger isst, als er verbraucht. Es kommt dabei nicht unbedingt darauf an, was gegessen wird, sondern lediglich auf eine kontrollierte Zufuhr von Energie. Die Art der Nahrungsmittel hat erst in zweiter Linie einen Einfluss auf das Gelingen der Diät, denn kaum jemand legt Wert auf Hungerkuren. Die Menge an Kalorien, die erlaubt ist, sollte mit möglichst sattmachenden Nahrungsmitteln aufgenommen werden. Daher scheiden hochkalorische Lebensmittel von vornherein aus. Dazu zählt Fettes, Zuckerhaltiges und Alkohol.
Abnehmen ganz leicht - 10 Tipps
Abnehmen ohne Diät - geht das? Wir sagen: Ja, das geht! Beherzigen Sie folgende Tipps und Sie werden sich bald über purzelnde Pfunde freuen können.
• Abnehmen beginnt mit dem richtigen Einkaufen. Greifen Sie zu Obst, Gemüse und Vollkornprodukten und lassen Sie konsequent alle Verführungen weg. In Ihrem Einkaufswagen sollte sich nur Gesundes und Fettreduziertes befinden, Schokolade und andere süße Sünden müssen leider draußen bleiben.
• Essen im Restaurant? Ja bitte! Fast Food sollten Sie jedoch meiden. Stattdessen suchen Sie sich aus der Speisekarte Fischgerichte oder vegetarische Köstlichkeiten aus.
Glyx, Weightwatchers oder doch lieber Low Carb? Wer abnehmen möchte, sieht sich einer Reihe von Diäten gegenüber, die alle wahre Wunder versprechen. Was davon am Ende übrig bleibt, stimmt allerdings nicht immer mit der erhofften Wirkung überein. Und dann gibt´s da noch den gefürchteten Jo-Jo-Effekt, der jede erfolgreiche Diät im Nachhinein noch zunichte machen kann.
Die Top 10 Diäten:
FdH: Weniger essen und mehr bewegen - das ist ein sicherer Weg zum Schlankwerden und Schlankbleiben.
Fit for Fun Diät: Süßigkeiten sind verboten - ansonsten ist alles erlaubt, was fettarm ist. Dazu gibt es ein konsequentes Bewegungsprogramm, um den Stoffwechsel anzuregen. Abnehmen ist garantiert und wer sich danach weiterhin körperlich betätigt und die Ernährungsumstellung beibehält, bleibt schlank.
Zuerst die schlechte Nachricht: Den perfekten Ernährungsplan gibt es nicht. Und nun kommt die gute Nachricht: Jeder kann seine Ernährung für sich selbst individuell optimieren.
Ein Leistungssportler muss andere Anforderungen an seinen persönlichen perfekten Ernährungsplan stellen, als ein Heranwachsender. Gleiches gilt für Schwangere, für Senioren oder für Menschen, die sich in der Erholungsphase nach einer schweren Krankheit befinden. Jeder hat andere Leistungen zu erbringen und genau darauf sollte der Ernährungsplan abgestimmt werden. Wer abnehmen möchte, sollte auf andere Kriterien bei der Zusammenstellung seiner Mahlzeiten achten, als jemand, der beispielsweise sein Gewicht halten möchte. Zum Muskelaufbau benötigt der Körper wieder einen anderen Umsetzungsplan.
Abnehmen durch gesunde Ernährung
Es gibt unzählige Diäten, die mehr oder weniger zum Abnehmen geeignet sind. Die meisten von ihnen funktionieren sogar, allerdings können nicht viele Diäten mit einem langfristigen Erfolg punkten. Der Jojo-Effekt bleibt selten aus und dann hat man nicht nur wieder das alte Gewicht und mehr auf den Rippen, sondern auch noch sehr wahrscheinlich eine ungesunde Diät gemacht.
Dabei wäre Abnehmen und schlank bleiben so einfach! Wer sich dauerhaft gesund ernährt, macht automatisch das, was viele Diätprogramme vorschreiben. Ohne Kalorien zählen zu müssen, ohne einseitig ausgerichtete Diäten und ohne Hungergefühl kann man trotzdem abnehmen. Zuerst ist es wichtig, den ständigen Gedanken, vermeintlich unbedingt abnehmen zu müssen, aus dem Kopf zu verbannen. Es ist alles andere als gut, wenn man sich ständig selbst unter Druck setzt und vor lauter schlechtem Gewissen die Lust am Essen verliert.
Stattdessen sollte man seinen bisherigen Speiseplan gründlich unter die Lupe nehmen und alles daraus verbannen, was ungesund ist. Dabei streicht man nämlich automatisch auch die fettreichen und kalorienstärksten Posten. Die zukünftige Ernährung sollte aus viel frischem Gemüse bestehen. Fleisch braucht man nicht öfter als ein oder zwei Mal wöchentlich.
Früher machte Sängerin Kelly Osbourne Schlagzeilen durch Exzesse und Rüpeleien. Heute taucht Kelly abgespeckt in der Presse auf. 25 Kilo hat die einstige Pop-Wuchtbrumme verloren, wie sie in einem Interview verriet. Und dies zeigt sie auch stolz auf dem Cover des Magazins „Shape". Ganz ohne Photoshop wird es auch da natürlich nicht von statten gegangen sein, aber Mrs. Osbourne hat die besten Voraussetzungen mitgebracht! Im Interview mit dem Magazin „Shape" spricht Kelly über ihre Vergangenheit als Pummelchen. "Man hat mich fast mein ganzes Leben lang fett und hässlich genannt, [...] das hat mein Herz gebrochen und mein Selbstbewusstsein zerstört", so die 26-jährige. Der Wunsch, auch ein Idealgewicht zu erzielen und dem allgemeinen Schönheitsideal entsprechen hat Kelly Osbourne in den Abgrund getrieben. Tablettensucht war das Resultat dieses Spießrutenlaufs. Drei Mal landete sie deswegen in der Klinik. „Ich habe mich einfach gehasst", so Osbourne zu dieser Zeit.