Wie eine gesunde Ernährung auszusehen hat, ist eine Wissenschaft für sich und nicht in allen Aspekten sind die Forscher einer Meinung. Manche Konzepte machen den gesundheitsfördernden Aspekt von der Tageszeit abhängig, zu der eine Mahlzeit eingenommen wird, andere schwören auf eine kohlenhydratarme Ernährung und wieder andere empfehlen besonders viel Rohkost. In einem scheinen sich die meisten Experten jedoch einig zu sein: Fette, insbesondere gesättigte Fettsäuren, sind ungesund und sollten nicht in rauen Mengen verzehrt werden. Gesundes Essen | Ernährung
Alle Einträge zu Gesundes Essen bei Ernährung
Welche Auswirkungen fettreiche Ernährung ganzheitlich hat (Blutdruck, Müdigkeit etc.)
Wie eine gesunde Ernährung auszusehen hat, ist eine Wissenschaft für sich und nicht in allen Aspekten sind die Forscher einer Meinung. Manche Konzepte machen den gesundheitsfördernden Aspekt von der Tageszeit abhängig, zu der eine Mahlzeit eingenommen wird, andere schwören auf eine kohlenhydratarme Ernährung und wieder andere empfehlen besonders viel Rohkost. In einem scheinen sich die meisten Experten jedoch einig zu sein: Fette, insbesondere gesättigte Fettsäuren, sind ungesund und sollten nicht in rauen Mengen verzehrt werden. Granatapfel: So gesund ist er wirklich
Eigentlich ist der Granatapfel kein Apfel im üblichen Sinn, es ist nur die äußere Form, die an einen Apfel erinnert. Seinen Namen erhielt der Granatapfel von „granae“ der lateinischen Form für Kerne oder Körner. Die Frucht wächst in Mittelamerika, Brasilien in Südostasien und an der Elfenbeinküste. Neben seinem guten Geschmack bietet der Granatapfel auch medizinisch interessante Aspekte.
Wer an Japan und an japanisches Essen denkt, dem fällt sicher als Erstes der Oberbegriff Sushi ein. War dies bis vor wenigen Jahren nur wenigen außerhalb Japans ein Begriff, so gilt Sushi heute geradezu als Mode, was das Essen angeht. Dabei handelt es sich nicht um ein einzelnes Gericht, sondern um eine Vielzahl an ganz unterschiedlichen Rezepten. Allen gemeinsam ist, dass Sushi meist kalt serviert wird.
Endlich ist er da, der lang ersehnte Frühling. Und mit ihm zeigen sich auch die ersten Kräuter in den Gärten: Bärlauch und Schnittlauch, Estragon, Oregano, Melisse, Thymian und Rosmarin sind ebenso bereit, frisch geerntet und verarbeitet zu werden, wie Veilchen, Giersch, Gänseblümchen und Löwenzahn. Gerade der vielseitige Löwenzahn, von Uninformierten als Unkraut missverstanden, eröffnet eine ganze Palette an kulinarischen Einsatzmöglichkeiten. Schon die ersten Blätter, die sich ausbilden, können für Salate genutzt werden. Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Löwenzahn-Sorten und alle sind nicht nur essbar, sondern aufgrund ihrer verdauungsanregenden Wirkung auch gesund.
Sind regionale Lebensmittel immer vorzuziehen?
Kann man sich vor einer Lebensmittelkrise schützen? In den vergangenen Monaten wurden wiederholt Affären um falsch deklarierte Inhaltsstoffe in Lebensmitteln aufgedeckt. Obwohl es dabei nicht um schädliche, sondern nur um verheimlichte Beimischungen ging, wurden viele an die Skandale der Vergangenheit erinnert:Vollwertige Ernährung am Arbeitsplatz – Tipps
Momentan sind rund 75% der Männer und 59% der Frauen in Deutschland zu dick. Damit führt Deutschland die Rangliste der „dicksten EU-Länder“ an und muss sich fragen, wo der Ursprung für diese Tatsache zu finden ist. Übergewicht oder sogar Fettleibigkeit belasten nicht nur das Gesundheitssystem, sondern auch die individuelle Lebensqualität, die mit einem schlechtem Allgemeinzustand einhergeht. Wie gesund ist das Frühstück im Ausland?
In Deutschland besteht das Frühstück meist aus Brot oder Brötchen. Dazu essen die Deutschen Wurst, Butter und Marmelade. Wer im Urlaub ins Ausland reist, lernt dort eine ganz andere Frühstückskultur kennen. Die folgenden Beispiele zeigen, was es dort zu entdecken gibt und wie Ernährungswissenschaftler das Angebot beurteilen. Dafür betrachten wir die beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen.Brot- Was steckt in den verschiedenen Sorten?
Brot ist ein Grundnahrungsmittel. Besonders wir Deutschen verfügen über eine große Anzahl unterschiedlicher Brotsorten, um die uns die ganze Welt beneidet. Dabei reicht die Auswahl von Weißbrot bis hin zu Broten aus diversen Vollkorngetreiden und einer ganzen Reihe verschiedener Gewürze.Du bist, was Du isst – Aber was essen wir da eigentlich?
Heutzutage ist eine gesunde Ernährung nicht leicht. Das liegt unter anderem auch daran, dass man nicht mehr genau sagen kann was eigentlich „gesund“ ist. Welche Substanzen benötigen wir, um gesund zu sein und zu bleiben? Auf den Packungen der Lebensmittel finden wir diverse Inhaltsstoffe aufgelistet. Einige davon sind hinsichtlich ihrer Funktion aufgeschlüsselt, wie zum Beispiel „Geschmacksverstärker“. In diesem Fall ist für jeden mehr oder weniger klar, was sich hinter dem Wort verbirgt.
Aber was ist mit all den anderen Dingen? Was hat wirklich einen Nährwert für den Menschen? Welche Inhaltsstoffe dienen dazu Speisen oder Getränke haltbar zu machen oder ihnen andere Eigenschaften zu geben, die sie attraktiver, jedoch nicht wirklich gesünder machen?
Es ist nicht leicht, gesund zu leben. Zumindest nicht, wenn man dabei den Empfehlungen der Wissenschaftler folgen möchte. Denn die Aussagen der Experten sind sehr widersprüchlich.
Neue Erkenntnisse führen dazu, dass sich Wissen ständig verändert und wissenschaftliche Daten immerzu erneut ausgelegt werden. Forschungs- und Analysemethoden führen immer wieder zu einem neuen Kenntnisstands , dies ist gerade wieder einmal deutlich geworden. Kürzlich begann eine Debatte über die Wirkung von Speiseöl. Es stellt sich vor allem die Frage, wie gesund die Öle wirklich sind.Omega-6-Fettsäuren
Das Ergebnis der jüngsten Forschungen spaltet die Fachwelt in zwei Lager. Auslöser sind Studien, deren Resultate die bislang uneingeschränkt positive Betrachtung von Omega-6-Fettsäuren in Zweifel ziehen.

Wer kennt es nicht, der Frühling beginnt, Ostern steht vor der Tür und der leckere Schokoladenhase von den Liebsten ist bereits verzehrt. Doch gibt es auch gesündere Wege, sich über die Osterfeiertage zu ernähren? Wir werden alle angehalten, über die Osterfeiertage zu schmausen und die Seele baumeln zu lassen. Dabei achten die Wenigsten von uns auf eine gesunde Ernährung und so wird dann das Hüftgold der Winterzeit schnell über den Frühling in den Sommer hinein zur immer größeren Last.
Es gibt sehr gute Wege, den österlichen Hasen- bzw. Lammbraten in eine vollwertige, gesunde Mahlzeit zu verwandeln. Und so wird ein schöner Frühlingsnachmittag in der warmen Sonne zu einem gesunden Osterschmaus. Doch kann ein Ostermenü auch gesund gestaltet sein? Es kann, wenn ein paar wichtige Dinge beachtet werden. Nehmen wir zum Beispiel eine frische und leckere Möhren-Aprikosen-Suppe als Vorspeise, eine geschmorte Lammhaxe als Hauptgang und zum Abschluss oder zum folgenden Kaffee eine leckere Frischkäse Mangotorte. Alles ist schnell zubereitet, relativ leicht zu kochen und belastet den Körper nicht durch zu viele Kalorien.
In den Industrieländern ist durch eine hektische Lebensweise und meist unausgewogene Ernährung ein neues Krankheitsbild entstanden: Das Reizdarmsyndrom. Millionen Betroffene leiden unter diffusen Verdauungsbeschwerden, die keine organische Ursache haben. Zu den typischen Symptomen gehören Verstopfung, Durchfall, Blähungen und krampfartige Bauchschmerzen, welche allesamt die Lebensqualität deutlich herabsetzen. Es gibt allerdings einige Dinge, die Betroffene unternehmen können. Futtermais mit hochgiftigem Pilz entdeckt
Schimmelpilz fördert KrebsentwicklungDoch wie steht es um die Verbraucher, die Fleisch und Milch von Tieren konsumiert haben, welche mit dem vergifteten Mais gefüttert wurden?
Das Paradoxon des Pferdefleischskandals
Zur Zeit ist die Empörung in den Medien und der Bevölkerung groß. Der Pferdefleischkandal kommt einem Supergau gleich und die Verbraucher fühlen sich in der wohligen Sicherheit ihrer Einkaufslandschaft bedroht. Doch steht ihnen diese Opferrolle tatsächlich uneingeschränkt zu oder gibt es auch eine Kehrseite der Medaille, die den Etiketten-Schwindel zwar nicht entschuldigen, aber vielleicht zu mehr Verständnis für den Sachverhalt beitragen kann?
Die Bezeichnung Rheuma ist lediglich ein Überbegriff für eine Fülle von Krankheitsbildern. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Rheuma als schmerzhafte Erkrankung der Bewegungsorgane beschrieben. Rheuma tritt dabei in vier Hauptgruppen auf.Wie hängen Essen und Emotionen zusammen? Eine Studie
Ein außergewöhnliches Projekt zum Thema Essen und Emotionen starteten 24 Psychologiestudenten der Universität Hildesheim und ebenso viele Köche in Ausbildung der Walter-Gropius-Berufsschule in Hildesheim. Ihre Leiterin Christine Bermeitinger vom Institut für Psychologie koordinierte das Unterfangen und so konnte das „Kochbuch der Gefühle“ entstehen.
Aktuell geht es durch alle Medien: Der Skandal um die fälschlich etikettierten Lebensmittel. Als Verbraucher fragt man sich, welchen Angaben zu trauen ist? Wo wurde meine Gesundheit gefährdet, ohne dass ich etwas davon wusste? Diese Fragen kann man pauschal nicht beantworten, doch soll wenigstens im Bezug auf das in den Lebensmitteln enthaltene und nicht deklarierte Pferdefleisch etwas Licht ins Dunkel gebracht werden.Zubereitung in der Mikrowelle – verändert sich der Nährwert?
Beachtet man die Herstellerangaben bezüglich der Temperatur und Garzeit bei der Zubereitung von Lebensmitteln in einer Mikrowelle, so verändert sich der Nährwert nicht mehr, als bei der herkömmlichen Erwärmung.
Mikrowellen arbeiten mit elektromagnetischen Wellen, die die Moleküle in den Nahrungsmitteln zum Schwingen bringen und so Wärme generieren. Diese Wärme entsteht also direkt in der Speise, statt von außen hinzugefügt zu werden. Aufgrund der Unterschiede in der Beschaffenheit eines Lebensmittels, kann es zu unregelmäßiger Erwärmung kommen, sodass heißere und kältere Stellen entstehen. Um dies zu vermeiden, sollte man das aufzuwärmende Lebensmittel gelegentlich umrühren und vor dem Verzehr eine kurze Zeit stehen lassen, sodass sich die Wärme gleichmäßig verteilen kann.
Radioaktivität in Lebensmittel - Grenzwerte werden einfach angepasst
Ende Januar zogen japanische Fischer einen Fisch an Land, dessen Strahlenbelastung (Radioaktivität) alle bisher in Lebensmitteln gemessenen Werte bei weitem übertraf. Die Messung ergab eine Belastung von 254.000 Becquerel (Bq). Die Einheit Becquerel gibt die Anzahl der pro Sekunde zerfallenden Atomkerne zum Beispiel in einem Kilo Lebensmittel an. Nach dem Reaktorunglück von Fukushima setzte die Europäische Union die Obergrenze für radioaktive Lebensmittel auf 1250 (Bq/kg) bzw. 600 Bq für Milch fest. In diesem Fall wurden die Grenzwerte also um ein über 2.000-faches überschritten. Kontaminierte Lebensmittel sind deswegen so gefährlich, weil das darin enthaltene radioaktive Cäsium vom menschlichen Körper für Kalium gehalten und deswegen aufgenommen wird.
Wie ernähren sich Senioren im Alter? Und findet eine ausreichende Versorgung statt, wenn sie sich nicht mehr selbst versorgen können? Diesen und weiteren Fragen ging der 12. Ernährungsbericht 2012, den die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) veröffentlicht hat, auf den Grund. Ursachen einer Mangelernährung im Alter können vielfältig sein. Zunächst muss man zwischen einer qualitativen und quantitativen Mangelernährung unterscheiden. Quantitativer Mangel macht sich vor allem durch einen raschen Gewichtsverlust bemerkbar. Dies kann beispielsweise durch Kau- und Schluckbeschwerden ausgelöst werden oder durch anhaltende Appetitlosigkeit als Nebenwirkung von Medikamenteneinnahme.
Kräuter und ihre gesundheitliche Bedeutung
Kräuter sind Gesundheit, die aus der Küche kommt. Wer beim Kochen viele verschiedene Kräuter nutzt, tut dem Körper etwas Gutes. Treten speziellere Beschwerden auf, können Kräuter auch gezielt eingesetzt werden, um eine Linderung der Symptome zu begünstigen. Einige der gesunden Küchenkräuter sollen nachfolgend aufgeführt und beschrieben werden.Dill und Salatgurken sind untrennbar miteinander verbunden. Was allerdings weniger bekannt ist, die die gute Wirkung von Dill bei Verdauungsproblemen. Als Tee ist Dill sehr wirksam gegen Schlafstörungen. Auch Estragon regt die Verdauung an und ist deshalb sehr beliebt, besonders in der französischen Kochkunst. Fühlt sich jemand kraftlos und schlaff, ist Kresse eine gute Wahl. Die Keimlinge sollten ebenfalls nur frisch verwendet werden. Pizza ohne Oregano? Das ist kaum denkbar. Aber auch als Heilkraut findet Oregano guten Einsatz. Als Tee genossen, werden Darm- und Magenkrämpfe gelindert.
Gewürze und ihre gesundheitliche Bedeutung
Gewürze fanden schon in der Vergangenheit vielseitigen Einsatz bei Ritualen, der Nahrungszubereitung und Naturheilkunde. Bis heute konnte die Heilwirkung diverser Gewürze durchaus bestätigt werden. Die Wirkung aller Gewürze ist allerdings noch nicht zur Gänze erforscht. Im Folgenden sollen jene charakterisiert werden, deren gesundheitliche Wirkung bereits belegt werden konnte.Anis ist ein wunderbares Mittel gegen Krämpfe in der Bauchgegend und Blähungen. Ein Anis-Tee hilft sehr gut, wenn Babys und Kleinkinder unter Blähungen leiden. Verdauungstees haben Anis immer als Bestandteil, da die ätherischen Öle in diesem Gewürz krampflösend wirken und die Produktion von Verdauungssäften anregt.
Kieselsäure oder auch Silicium zählt zu den ältesten Elementen der Erde. In der Natur kommt Silicium stets als Siliciumdioxid in Verbindung mit Sauerstoff vor. Bei der Verbindung mit Wasser wird aus Silicium schließlich Kieselsäure. In der Umwelt kommt Kieselsäure in vielen Gesteinsarten vor, wie etwa dem Granit, Schiefer, Bergkristall oder Sandstein. Im menschlichen Körper ist Kieselsäure nur zu einem Anteil von etwa 7% enthalten.
Heutzutage achtet die Mehrzahl der Menschen auf eine gesunde Ernährung. Eine ausgewogene Versorgung mit Vitaminen gilt als relevanter Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Dabei ist es gerade mal 100 Jahre her, dass Vitamine entdeckt wurden. In den Jahren 1911 bis 1912 kam der Biochemiker Casimir Funk den Vitaminen erstmals auf die Spur. Der Name setzt sich aus Vita (das Leben) und Amin für eine stickstoffhaltige Verbindung zusammen.
So funktioniert unsere Sinneswahrnehmung beim Essen
Für die meisten Menschen sind Essen und Trinken sehr viel mehr als nur die reine Aufnahme von Nahrung. Unsere Sinnesorgane vermitteln uns Geruch, Geschmack und die Konsistenz einer Mahlzeit.
Wer mehr über unsere Sinneswahrnehmung beim Essen weiß, versteht auch die Zusammenhänge bei der Entwicklung von Vorlieben für bestimmte Nahrungsmittel. Schon beim Vorkosten erfolgen differenzierte Sinneswahrnehmungen über Nase, Augen und die Zunge und so funktioniert das:
Erste Sinneswahrnehmung beim Verkosten:
Bei der Verkostung einer Mahlzeit erfolgt die sogenannte retronasale Wahrnehmung. 93-95% der Wahrnehmung erfolgt dabei durch den Geruch eines Lebensmittel. Die restlichen 5-7% werden über Zunge, Augen und Ohren wahrgenommen.
Hilft Fairtrade bei der Armutsbekämpfung?
Viele kennen das Fairtrade Siegel von Lebensmitteln wie Schokolade oder Kaffee. Fairtrade steht, wie der Name schon sagt, für fairen Handel mit den Produzenten in Afrika, Lateinamerika und Asien. Diese Bauern erhalten durch die Fairtrade-Standards die Möglichkeit, ihre Produkte selbst zu vermarkten und somit bessere Preise zu erzielen. Die Idee vom fairen Handel unterstützt in erster Linie Kleinbauern, die ansonsten kaum genug verdienen würden, um sich ihr tägliches Leben zu finanzieren.Marktzugang für Kooperateure und Kleinbauern
Einzelne Bauern oder Kooperateure erhalten für die von ihnen produzierten Produkte ein angemessenes Einkommen. So bekommen sie die Chance für einen Zugang zu den Märkten der westlichen Industrieländer.
Bei der Ernährung der Deutschen zeichnet sich immer klarer ein Trend ab. Die Anzahl der Personen, die zu scharfen Produkten greifen, erhöht sich stetig. Aus diesem Grund gibt es inzwischen auch unzählige Fastfood Ketten, die beispielsweise eine „Mexiko-Woche“ eingeführt haben. Sogar Bäcker bieten ihre Baguette-Brote mittlerweile immer öfter in einer scharfen Variante an. Ebenso verhält es sich bei Schokoladenherstellern, welche seit einiger Zeit dazu tendieren in ihren Produkten entsprechende Zutaten zu verarbeiten. Besonders beliebt ist beispielsweise Chili-Schokolade, die zwischenzeitlich von den verschiedensten Marken produziert wird.
Chili gehört zur Gattung der der Paprika und ist hervorragend dazu geeignet, den eigenen Speiseplan ein wenig aufzupeppen. Gerade an kalten Tagen und speziell im Winter sorgt eine scharfe Mahlzeit dafür, dass unser Körper wieder in Schwung kommt. Chili ist gleichermaßen gut, für den Körper und für die Seele.
Verdorbenes Fleisch vermeiden – so gelingt es
Verdorbenes Fleisch riecht sehr stechend, hat eine ausgesprochen ungesunde Farbe und oftmals hat sich an der Oberfläche bereits ein Pilz gebildet. In diesem Fall ist der Mülleimer die einzige Lösung. Allerdings sind nicht alles Erreger, die sich in Fleisch befinden können und gesundheitsschädlich sind, sichtbar, zu schmecken oder zu riechen.
Immer mehr Menschen leiden an einem zu hohen Cholesterinspiegel. Wird dieser nicht gesenkt, steigt das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erheblich. Was viele Betroffene jedoch nicht wissen:
Nicht nur die Einnahme spezieller Medikamente kann den Cholesterinwert im Blut senken, auch durch die Ernährung kann der Cholesterinspiegel positiv beeinflusst werden.
Top Ten Cholesterin-Killer
Wie prägt das Herkunftsland ein Lebensmittel?
Einer der wichtigsten Faktoren beim Einkauf von Lebensmitteln scheint das Herkunftsland zu sein. Neben dem Geschmack und dem Aussehen steht das Herkunftsland für ein bestimmtes Image. Dies wird auch als „Country-of-Origin-Effekt“ bezeichnet. So verbindet der Verbraucher mit bestimmten Ländern Begriffe „ wie natürlich“, „fairer Handel“ und weiteres. Verdauungsprobleme: Was tun, wenn einem etwas schwer im Magen liegt?
Wer kennt das nicht, nach einem guten Essen trüben Blähungen oder Bauchdrücken den Genuss. Man hat das Gefühl, als würde das Essen schwer im Magen liegen. Verdauungsprobleme müssen nicht unbedingt immer durch das Essen hervorgerufen werden oder mit der Konzentration der Speisen zusammenhängen. Viele Lebensmittel sind einfach nur sehr schwer verdaulich.
Die erste Mahlzeit des Tages ist die wichtigste, diese Weisheit wurde den meisten von uns schon von Kindesbeinen an vermittelt. Warum das so ist und wie wir auch als Frühstücksmuffel einen guten Start in den Tag erhalten, zeigen die folgenden Tipps.
Was macht das Frühstück so wertvoll?
Während der Nacht laufen eine Vielzahl an Stoffwechselvorgängen im Körper ab. Der Organismus regeneriert sich und das kostet viel Kraft. Kein Wunder also, dass die Reserven am Morgen erschöpft sind. Mit einem gesunden und gehaltvollen Frühstück können wir diese buchstäblich wieder auffüllen. Das betrifft vor allem die Kohlehydrate, sie liefern den Treibstoff, der uns am Laufen hält.
Noch immer wird die Vollwertkost von vielen Menschen als eintönig und geschmacklos abgetan. Hinter dieser Ernährungsform steckt jedoch mehr als nur langweilige Körnerkost! Denn auch bei der Vollwerternährung kommt der Geschmack nicht zu kurz. Zudem wird der Körper durch die vollwertige Kost mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt und das Wohlbefinden wird gesteigert. Dark Dinner: Essen mit fast allen Sinnen
Das Auge isst mit!“ Alle guten Köche wissen, dass die Präsentation von Speisen und Getränken für die Gäste zum eigentlichen Genuss mit dazu gehört, denn beim Essen sind in der Regel weit mehr Sinne als nur der Geschmackssinn beteiligt: Die Nase spielt beispielsweise eine wichtige Rolle für das Geschmacksempfinden – das wird jede/-r bestätigen können, der bzw. die schon einmal mit einer Erkältung und entsprechend verstopfter Nase gegessen hat. Aber es ist eben auch das Sehen, das unsere Wahrnehmung des Essens beeinflusst: Eine appetitlich angerichtete Mahlzeit mit frisch aussehenden Nahrungsmitteln trägt dazu bei, dass wir den dazugehörigen Geschmack als positiv empfinden.
„Wenn Sie im Senegal auf den Markt gehen, können Sie europäische Früchte zu einem Drittel der einheimischen Preise kaufen. Also hat der senegalesische Bauer keine Chance mehr, das Auskommen zu finden.“Kalorienarm durch die Weihnachtszeit - Tipps für ein schlankes Fest
Weihnachten steht wieder vor der Tür. In jedem Jahr locken süße Köstlichkeiten, die direkt und konkret das Gewicht beeinflussen. Das Ergebnis davon ist, dass spätestens im Januar Diäten folgen, um die überflüssigen Pfunde wieder loszuwerden. Einige Tipps und Tricks helfen dabei und machen das Weihnachtsessen verträglicher.
Keine Panik – Alles halb so schlimm
Obwohl die Diätpläne im Januar höher frequentiert sind als in der übrigen Jahreszeit, ist die Steigerung des Gewichts nicht vollständig auf Weihnachten zurückzuführen. Es handelt sich lediglich um eine Gelegenheit, wieder einmal auf die Waage zu steigen. Bei diesem Blick wird schließlich zumeist schockiert festgestellt, dass ein paar Kilos zu viel auf den Rippen sind. Dabei beträgt die Gewichtszunahme zwischen Weihnachten und Neujahr im Durchschnitt nur 370 Gramm, wie bereits seit einiger Zeit bekannt ist. Dennoch gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung einige Tipps, wie die weihnachtliche Gewichtszunahme vermieden werden kann. Auf die kleinen Naschereien muss dabei niemand verzichten.
Die heisse Jahreszeit neigt sich dem Ende entgegen. Damit das kühle Wetter im Herbst überstanden wird, ist es notwendig, die richtige Ernährung einzuhalten. Gerade in der trüben und regnerischen Jahreszeit ist es wichtig, das Immunsystem auf den Winter vorzubereiten und die Abwehrkräfte zu stärken. Die Umstellung erfordert allerdings nur einige wenige Änderungen, die leicht eingehalten werden können.
Vitamin C ist wichtig
Gerade im Herbst steigt die Gefahr für Infektionen. Wenn der erste Schnupfen aufkommt und Husten einsetzt, ist dies ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem noch immer auf Sommer eingestellt ist. Umso größer wird die Bedeutung des Vitamin C. Dieses Vitamin stärkt das Immunsystem und ist zugleich auch für den Schutz der Körperzellen geeignet. Daher erfüllt es eine Doppelfunktion, die dazu führt, dass der körpereigene Schutz gestärkt wird.
Vorsicht Giftpilze: Wissenswertes zu den giftigen Gewächsen
Pilze sind beliebt. Deshalb werden sie in jedem Jahr in heimischen Wäldern gesammelt. Faktisch kommt es allerdings immer wieder zu Vergiftungen, da viele Giftpilze den Speisepilzen ähneln. Ein Problem, das nicht unterschätzt werden sollte. Bleibt die Frage: „Wie können Giftpilze von den Speisepilzen unterschieden werden?“
Von Giftpilzen und ihrer Wirkung
Rund 200 Giftpilzarten sind derzeit bekannt. Sie sehen den genießbaren Verwandten oftmals sehr ähnlich und können daher leicht verwechselt werden. Einige der Arten sind allerdings auch leicht zu erkennen, wie der Fliegenpilz, der allerdings nicht zu den giftigsten Pilzen zählt. Im Vergleich zu weiteren Pilzarten ist dieser Pilz sogar recht harmlos.
Die Pilzsaison beginnt: Einige Tipps für Sammler
Die Pilzsaison hat wieder begonnen. Viele Sammler ziehen deshalb in den Wald, um schmackhafte Pilze zu finden und selbst zuzubereiten. In diesem Zusammenhang gibt es einige Tipps, die beachtet werden sollten, damit die Pilze auch tatsächlich geniessbar sind und keine Gefahren lauern.
Vorbereitung der Pilzwanderung
Das Sammeln der Pilze muss bereits vor dem Betreten des Waldes gut durchdacht sein. Die richtige Kleidung ist daher besonders wichtig. Da das Suchen meistens bereits früh am Tag beginnt, sollte auf wind- und wetterfeste Kleidung geachtet werden. Zugleich sollte nur festes Schuhwerk genutzt werden, da ein häufiger Unfall beim Suchen das Umknicken mit dem Fuß ist. Lange Kleidung ist Pflicht, da im Wald Zecken lauern, die bei kurzer Kleidung schnell auf die Beine krabbeln. Zugleich sollte darauf geachtet werden, dass ein guter Mückenschutz verwendet wird, da Stechmücken im Wald weit verbreitet sind und dort in Schwärmen auftreten können.
Zuviel Reis in der Schwangerschaft schadet dem Baby
Das Nahrungsmittel Reis ist beliebt. Es gehört neben Nudeln und Kartoffeln zu den Hauptkohlenhydratlieferanten. Viele Produkte enthalten Reis und durch sein gesundes Image wird er auch in der Schwangerschaft immer wieder gegessen. Allerdings sollte der Genuss nicht im Übermaß erfolgen. Vielmehr kann Reis in der Schwangerschaft schaden, wie verschiedene Studien aus dem USA und Deutschland belegen. Vor allem Arsen sowie Cadmium und Acrylamid sind im Lebensmittel enthalten, die Schäden anrichten können.
Das Arsen-Problem
Nachdem bekannt wurde, dass Reis Arsen enthalten kann, wurden von vielen Universitäten weitere Untersuchungen zu diesem Thema in die Wege geleitet. Das Ergebnis aus den Studien war, dass beim täglichen Verzehr des Lebensmittels ein bedenklicher Anstieg des Stoffes registriert werden konnte, der mit dem Urin ausgeschieden wird. Das Problem dabei ist, dass der Stoff sich auf natürlichem Weg im Reis einlagert.
Fleisch: Wissenswertes über das tierische Produkt
Fleisch ist ein weitverbreitetes Lebensmittel. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, zwei bis dreimal wöchentlich auf das tierische Produkt zurückzugreifen. Es enthält in geringen Mengen genossen viele Stoffe, die für den menschlichen Organismus wichtig sind und vor allem die Eiweiße sind den menschlichen Eiweißen sehr ähnlich und können daher leicht verarbeitet werden. Hier einige Informationen zum tierischen Lebensmittel.
Was ist Fleisch und welche Sorten werden konsumiert?
Fleisch besteht immer aus der Skelettmuskulatur von Tieren. Die Tiere sind warmblütig. So wird es im Deutschen Lebensmittelbuch definiert. Welche Tiere als Lieferant verwendet werden, ist sowohl kulturell als auch religiös bedingt. In Deutschland ist beispielsweise der Verzehr von Schwein, Rind, Schaf, Ziege, Pferd, Geflügel, Wild und anderen Tieren üblich. In diesem Zusammenhang erfolgt eine Einteilung in rotes und weißes Fleisch. Wild stellt in der Regel eine eigene Kategorie dar. Diese Einteilung erfolgt aufgrund der Farbe des Fleisches.
Basische Ernährung: Grundlagen und Fakten zur Ernährungsform
Die basische Ernährung erlebt derzeit einen Aufschwung. Inzwischen sind unzählige Produkte auf dem Markt, die auf den Lehren der basischen Ernährung beruhen. Doch kaum jemand kennt die genauen Grundlagen der Ernährung.
Was ist die Basische Ernährung?
Die basische Ernährung basiert auf einen Säuren-Basen-Gleichgewicht des Körpers. Die Theorie, die seit 1913 bekannt ist, geht davon aus, dass die moderne Lebensführung zu einem Überschuss an Säuren im Körper führt. Der Körper sei nach der Theorie stets bemüht, diesen Überschuss auszugleichen. Kann er dies durch die Nährstoffe in der Nahrung nicht, dann entnimmt er die notwendigen Mineralien und Spurenelemente aus den Körpergeweben. Dadurch werden diese entmineralisiert, sodass diverse Erkrankungen entstehen.
Sollen Muscheln nur in den Monaten mit "r" gegessen werden?
Muscheln gelten noch immer als Delikatesse. Es existiert in diesem Zusammenhang die Regel, dass diese nur in den Monaten, die den Buchstaben „r“ enthalten, gegessen werden sollen. Dies betrifft die Monate September bis Februar. Doch woher kommt diese Regel und steckt hinter der Aussage überhaupt ein Funken Wahrheit?
Von Algengiften und verdorbener Ware
Woher die Regel stammt, dass Muscheln nur in den Monaten mit „r“ gegessen werden sollen, ist bislang nicht geklärt. Die wahrscheinlichste Theorie geht davon aus, dass die Muscheln im Sommer leicht verderben. Hierbei kommen dann die typischen Erscheinungen wie Übelkeit, Durchfällen und Ähnliches auf.
Fakten zur Butter - Von erstaunlich bis gesund
Butter gehört in unserer Zeit zu den beliebtesten Nahrungsmitteln. Sie wird pur genossen und auch für verschiedene Speisen stellt sie eine wichtige Zutat dar. Butter ist kaum noch von unserem Speiseplan wegzudenken. Dabei sind einige Fakten über die Butter wirklich faszinierend und einmalig.
Hoher Konsum und viel Gesundheit
Rund 6,5 kg Butter konsumiert der Durchschnittsdeutsche jährlich. Das Streichfett wird in vielen Speisen verwendet, auf Brot gegessen und auch für Gebäcke bildet sie eine wertvolle Zutat. Schließlich ist sie ein Geschmacksträger.
Omega-3-Fettsäuren halten fit! Oder doch nicht?
Omega-3-Fettsäuren sind in aller „Munde“. Ernährungswissenschaftler sind von den Säuren überzeugt und empfehlen, mindestens einmal wöchentlich fetten Seefisch zu essen und einmal wöchentlich mageren Seefisch auf den Tisch zu bringen. Doch was bringen die Omega-3-Fettsäuren wirklich?
Omega-3-Fettsäuren halten rundum fit
Grundsätzlich sollte bereits während der Schwangerschaft eine gute Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren vorliegen. Daher ist es ratsam, wenn die Mutter während der Schwangerschaft genügend Lebensmittel mit diesem Stoff einnimmt, wie fetten Seefisch, der sehr viele Fettsäuren enthält.
Meerrettich gegen Entzündungen - Wie die Wurzel wirkt
Meerrettich ist eine beliebte Küchenpflanze. Auch im Bereich der Heilkunde spielte sie eine wichtige Rolle, wobei viele Wirkungsweisen inzwischen widerlegt wurden. Heute wird die Pflanze auch gegen Entzündungen eingesetzt. In diesem Zusammenhang sind verschiedene Wirkungen vorhanden, die dazu führen können, dass die Entzündung gelindert wird.
Was ist eine Entzündung?
Eine Entzündung ist eine körperliche Reaktion, die von tierischen und menschlichen Körpern erzeugt wird, um schädliche Reize und ihre Auswirkungen einzudämmen oder ihre Ausbreitung zu verhindern. Die Entzündung kann dabei sowohl lokal begrenzt sein, als auch flächenübergreifend auftreten. Neben diesen Zielen hat eine Reaktion des Körpers auch den Zweck, dass auftretende Schäden wieder "repariert" werden.
Sanfte Rezepte für Magen und Darm: Grundsätze der Ernährung bei Magen-Darm-Beschwerden
Magen-Darm-Probleme treten immer wieder auf und fast jeder Mensch litt schon unter Durchfällen, Blähungen und Infekten. Gerade bei diesen Problemen wird es schwierig, sich richtig zu ernähren und damit die Symptome abzumildern. Es gibt aber einige Grundsätze, die eingehalten werden sollten, um die Auswirkungen der Probleme zu beheben.
Es gibt keine festen Regeln mehr
Wurden früher feste Regeln vorgegeben, so ist dies heute nicht mehr der Fall. Es gibt keine strikten Regeln mehr, die bei Magen-Darm-Problemen eingesetzt werden. Vielmehr muss auf die individuellen Voraussetzungen eingegangen werden. Für keine Diätform, die bei Magen-Darm-Problemen eingesetzt werden, gibt es derzeit Studien, die eine ausnahmslose Wirksamkeit bestätigen.
Ernährung im Sommer: Einige Tipps, wie der Sommer optimal gestaltet werden kann
Im Sommer herrschen hohe Temperaturen und nachnahezu jedem Essen fühlt sich der Mensch zusätzlich belastet. Je mehr gegessen wird, desto träger wird man. Die Ernährung spielt daher gerade im Sommer eine wichtige Rolle, denn sie trägt entscheidend zum Wohlbefinden bei. Es gibt einige leicht einzuhaltende Regeln, die in diesem Zusammenhang hilfreich sind.
Die Ernährung individuell anpassen
Grundsätzlich gilt, dass auch im Sommer die Ernährung auf die körperlichen Voraussetzungen und auf die Tätigkeiten ausgerichtet sein muss. Wer im Straßenbau tätig ist oder viel Sport treibt, der muss natürlich mehr Kalorien konsumieren, als ein Angestellter, der die meiste Zeit über im Büro sitzt und kaum körperliche Aktivitäten ausübt. Gerade das Schwitzen bringt es mit sich, dass Mineralien und Spurenelemente zusätzlich verlorengehen. Diese müssen dann ersetzt werden.
Wie essen unsere Stimmung beeinflusst
Dass Schokolade glücklich macht, ist allgemein bekannt – auch wenn es Stimmen gibt, die das Gegenteil behaupten. Doch nicht nur die süße Köstlichkeit kann die Stimmung beeinflussen. Die Ernährung trägt ganz wesentlich dazu bei, negative Stimmungen zu mildern und auch positive Stimmungen können auf diese Weise abgeschwächt werden. Was oftmals nur erahnt werden konnte, wurde durch Studien indirekt belegt.
Gängige Studien bestätigen den Zusammenhang
Gleich drei Studien, die in einschlägigen Fachmagazinen veröffentlicht wurden, sorgten im vergangenen Jahr für Aufsehen. Die Forschungsprojekte konnten ganz direkt nachweisen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Ernährung und der Stimmung gibt. Genauer: Die Ernährungsmuster können die Risiken für psychische Probleme erhöhen oder senken. Zwischen vier und zehn Jahre dauerten die Arbeiten und mehrere Tausend Menschen wurden beobachtet. Die Ergebnisse waren eindeutig.
Glutamat - Feind oder Notwendigkeit?
Haben Sie manchmal Schweißausbrüche, Bluthochdruck und verstärktes Herzklopfen bis hin zu Herzrhythmusstörungen? Bevor Sie in Panik geraten, prüfen Sie bitte, was Sie zuletzt gegessen haben. Es könnte nämlich sein, dass Sie den Geschmacksverstärker Glutamat zu sich genommen haben, der nach letzten Erkenntnissen durchaus solche Nebenwirkungen hervorrufen kann. Gehen Sie aber bitte trotzdem zum Arzt, um Ihre Beschwerden abklären zu lassen.
Glutamat ist kein Gewürz!
Glutamat ist ein künstlich erzeugter Lebensmittelzusatz, der nicht nur den Geschmack positiv beeinflussen soll, sondern auch den Appetit anregt. Es handelt sich dabei um eine Aminosäureverbindung, die das Essen besser schmecken lässt und trotzdem kein Gewürz ist. Interessant ist auch die Erkenntnis von Fachleuten, dass Glutamat eigentlich ein Rauschgift ist, denn es wirkt auf unsere Wahrnehmungsfähigkeit, anstatt das Essen und dessen Geschmack zu beeinflussen.
Wie sehr schaden uns Zusatzstoffe?
Kaum ein Lebensmittel kommt ohne „E" aus. Gemeint sind die Zusatzstoffe, die in ihrer offiziellen Bezeichnung mit E beginnen und mit einer Zahl fortgeführt werden. Als Verbraucher nimmt man zwar Kenntnis von der Liste der Zusatzstoffe, die auf den Produktverpackungen zu finden ist, aber die Wenigsten wissen, was sich wirklich dahinter verbirgt und ob die vielen E-Sachen nicht vielleicht sogar gesundheitsschädlich sind.
Hersteller von Lebensmitteln dürfen mit der Verwendung von Zusatzstoffen nicht nach Gutdünken vorgehen. In Europa sind derzeit etwas mehr als 300 Stoffe als Zusatz für Lebensmittel zugelassen, was schon mal bedeutet, dass die einzelnen Zusätze geprüft sind. Gift gelangt also nicht durch einen E-Zusatz in das Essen, dennoch können sich einige davon negativ auf die Gesundheit auswirken.
Stevia versüßt jetzt auch Deutschland
Honigkraut oder Süßkraut - so wird die südamerikanische Pflanze in Deutschland genannt, die ansonsten unter dem botanischen Namen Stevia rebaudiana bekannt ist. Der Extrakt aus den Blättern hat eine Süßkraft, die 300 Mal höher liegt, als die von Kristallzucker. Stevia hat keine Kalorien, sorgt nicht für Karies und kann von Diabetikern problemlos konsumiert werden, denn Süßstoff aus Stevia hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel.
Stevia als Zuckerersatz - streng geprüft und für gut befunden
Trotz der positiven Eigenschaften von Stevia als gesundes Süßungsmittel war der Wirkstoff bis vor einigen Monaten in Deutschland nicht zugelassen. Dies ist ebenfalls auf die Tatsache zurückzuführen, dass Zucker in Deutschland subventioniert ist und die Wirtschaft ihre Monopolstellung lange Zeit nicht einbüßen wollte. Japan hat dagegen schon früher Wert darauf gelegt, dass die Volksgesundheit durch Stevia positiv beeinflusst werden kann, wenn bei der Produktion von gesüßten Lebensmitteln auf gesunde Alternativen zu Kristallzucker und synthetischen Süßstoff zurückgegriffen wird.
Smoothies - Obstersatz aus der Flasche?
Obst aus der Flasche - das ist praktisch und liegt im Trend. Es wäre ideal, wenn Smoothies alle benötigten Vitamine und Nährstoffe liefern könnten, die man mit Obst und Gemüse täglich zu sich nehmen sollte. Dann würden sie nicht nur zum modernen Lifestyle zählen, sondern wären auch noch gesund. Die Wahrheit sieht allerdings oftmals nicht ganz so rosig aus.
Smoothies oder frisches Obst - was ist gesünder?
Würde man Smoothies selbst herstellen, käme zum pürierten Obst nur noch Saft als Zusatz hinzu, damit der Drink aromatisch schmeckt. In gekauften Obstdrinks ist in der Regel ebenfalls Saft enthalten. Dadurch steigt der Anteil an Fruchtzucker, was sich letztlich im erhöhten Kaloriengehalt niederschlägt. Alles in Allem nimmt man mit einem leckeren Smoothie wesentlich mehr Kalorien auf, als wenn die gleiche Menge an Obst pur verzehrt werden würde.
Was steht wirklich hinter dem BIO-Siegel?
Kritische Verbraucher achten beim Einkauf von Lebensmitteln auf das sechseckige Logo, in dessen Mitte die drei Buchstaben BIO prangen. Nicht jedes Produkt darf dieses Prüfsiegel tragen, daher gehen Konsumenten davon aus, dass es sich bei den damit bezeichneten Lebensmitteln um besonders gute Produkte handelt, die strengen Kriterien entsprechen müssen.
Wann ist ein Produkt BIO?
Die Kriterien, welche Lebensmittel erfüllen müssen, um das BIO-Siegel tragen zu dürfen, sind in der EG-Öko-Verordnung festgelegt. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um ein Verbot von gentechnisch beeinflusster Produktion und von Bestrahlung der Lebensmittel. Daneben geht es um den verordneten Verzicht auf Pflanzenschutzmitteln mit chemisch-synthetischer Zusammensetzung und den Verzicht auf mineralische, leicht lösbare Dünger.
Ernährung in der Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft ist eine gesunde Ernährung wichtiger denn je. Die Entwicklung des Ungeboren hängt genauso davon ab, wie das Wohlbefinden der werdenden Mutter. Jede Schwangere sollte sich daher intensiv mit ihrer Ernährung befassen. Es folgen einige Tipps, wie sich eine werdende Mutter richtig ernähren kann.
Als Leitfaden für einen gelungenen Ernährungsplan einer Schwangeren sollte gelten: nicht doppelt so viel, sondern doppelt so gut essen. Der Energiebedarf steigt während der Schwangerschaft, allerdings beginnt die Zeit dieses Mehrbedarfs erst ca. ab der 16. Woche und es handelt sich auch nur um ganze 250 Kalorien mehr, die nun zugeführt werden sollten. Es kommt aber nicht nur auf die Menge, sondern viel mehr auf den Inhalt an. So brauchen Schwangere 50% mehr Folsäure und Eisen als üblich. Auch der Bedarf an Vitaminen ist nun höher, wobei das Vitamin A mit Vorsicht zu genießen ist. Wenn eine Schwangere für Zwei essen soll, dann ist sicherlich nicht die Menge damit gemeint, sondern die Vorgabe, bei der Zusammenstellung ihres Speiseplans an beide - Mutter und Kind - zu denken.
Functional Food - wirklich gesund?
Functional Food - das sind Lebensmittel, die mit bestimmten Zusatzstoffen angereichert sind, welche unsere Gesundheit fördern sollen. Typische Beispiele sind ACE-Säfte, probiotische Joghurts oder ein Omega-3-Brot. Für den Verbraucher stellt sich nun die Frage, ob diese Lebensmittel tatsächlich gesünder sind oder ob eine ausgewogene und durchdachte Ernährung nicht denselben Effekt haben kann?
Was ist Functional Food?
Funktionelle Lebensmittel sollen neben ihrem Nährwert einen zusätzlichen Nutzen für die Gesundheit und das Wohlbefinden bringen. Sie spielen sogar im Rahmen einer umfassenden Gesundheitsvorsorge eine Rolle, wie man am Beispiel von probiotischen Joghurts erkennt. Diesen wird ein positiver Einfluss auf die Darmflora zugeschrieben, die ja bekanntlich auch für ein gestärktes Immunsystem verantwortlich ist.
Makrobiotik - Segen oder Fluch?
Makrobiotik ist keine Diät, auch wenn sich eine daran orientierte Lebenseinstellung zu einem großen Anteil mit Ernährung und Nahrungsmitteln beschäftigt. Ein gesundes und langes Leben führen zu können - das gehört zu den wesentlichen Faktoren einer makrobiotischen Lebensweise. Damit stützt sich die moderne Makrobiotik auf Grundpfeiler aus der traditionellen asiatischen Ernährungslehre unter Einfluss des Taoismus. Im 20. Jahrhundert entwickelte der Japaner Ohsawa aus diesen Vorgaben eine Ernährungslehre, die heute als moderne Makrobiotik viele Anhänger hat. Es werden aber auch kritische Stimmen laut, die auf die Gefahren einer Mangelernährung hinweisen.
Was gehört zur makrobiotischen Ernährung?
Makrobiotische Nahrungsmittel sollen möglichst einfach und unverfälscht sein und keine Giftstoffe enthalten. Eine vollwertige Ernährung mit nährstoffreichen Lebensmitteln und die Vermeidung von schädlichen Substanzen sollen zur Erhaltung der körperlichen Gesundheit führen. Anhänger der makrobiotischen Lebensweise sind davon überzeugt, dass man durch die Einhaltung der Regeln sogar bestehende Krankheiten heilen kann. Wer sich nach den Regeln der Makrobiotik ernährt, isst stets fettarm und ballaststoffreich.
Essentiell, gesättigt oder ungesättigt, Omega Fettsäuren - kaum ein Verbraucher kennt sich wirklich mit Fettsäuren aus. Woran erkennt man die Guten und wie meidet man die Schlechte? Hier sind einige Informationen und Tipps zum Thema.
Gesättigte Fettsäuren gehören zu den schlechten Fetten. Sie liefern dem Körper zwar Energie, allerdings wird mit unserer Ernährung weit mehr davon aufgenommen, als tatsächlich benötigt wird. Der Körper ist nicht in der Lage, sich über Ausscheidung vom Überschuss zu befreien, sondern er legt die nicht benötigten Energielieferanten einfach ab.
Schokolade - gut für die Psyche?
Ein Stück schmelzendes Glück auf der Zunge - Schokolade!
Sinnlicher Genuss, traumhaftes Aroma und der Wunsch nach mehr - wäre da nicht auch das schlechte Gewissen, das irgendwo im Hintergrund Kalorien zählt. Gleichzeitig gibt's aber auch eine innere Stimme, die daran erinnert, dass Schokolade angeblich glücklich machen soll. Auch ohne wissenschaftliche Beweisführung kann jeder bestätigen, wie wohltuend ein Stückchen Schokolade auf die Seele wirkt. Der cremige Genuss beruhigt und lässt trübe Stunden ein bisschen freundlicher aussehen.
Das ist weder Einbildung noch Ausrede, sondern lässt sich tatsächlich belegen. Aminosäure L-Tryptophan und Kohlenhydrate - beides Bestandteile von Schokolade - sind ein eingespieltes Team, wenn es um die Versorgung des Gehirns mit der so wichtigen Aminosäure geht. Dort wartet man nämlich sehnsüchtig auf Nachschub mit L-Tryptophan, damit das Hormon Serotonin gebildet werden kann.
Die Chinesische Ernährungslehre
Sich richtig zu ernähren ist die Grundlage für Gesundheit. Man muss kein Arzt sein, um dieser Aussage gerecht werden zu können, dennoch findet sie in vielen medizinischen Behandlungsmethoden ihre berechtigte Berücksichtigung. Sie ist auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als wichtige Kernaussage zu finden, wobei sich hier der Fokus auf die Chinesische Ernährungslehre und die fünf Elemente richtet.
Zu Beginn einer TCM Behandlung steht eine Befragung des Patienten nach seinen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten. Das Umfeld, in dem er sich bewegt, wird dabei genauso Einfluss auf die folgende Behandlungsmethode nehmen, wie die Ernährung. Getreu dem Grundsatz, dass sich Yin und Yang im Gleichklang befinden müssen, um den Menschen gesund zu erhalten, wird auch Ernährung des Patienten unter die Lupe genommen und eventuell korrigiert, da das, was wir aufnehmen, einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden hat.
Ernährung in unterschiedlichen Kulturen
Der Blick über den eigenen Tellerrand ist nicht nur im übertragenen Sinne lohnenswert. Was wird wo gegessen, wie sieht die Ernährung in anderen Ländern und Kulturen aus? Von den Antworten profitiert man nicht nur durch gewonnenen Weitblick, sondern es tun sich auch diverse Anregungen für die eigenen Essgewohnheiten auf.Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und Arteriosklerose gehören zu den Krankheiten, die auch als Wohlstandskrankheiten bezeichnet werden. In manchen Ländern kennt man sie gar nicht, in anderen treten sie weniger konzentriert auf und in unseren Breiten gehören sie zum Alltag in Krankenhäusern und Arztpraxen. Schaut man sich die Ernährungsgewohnheiten der "verschonten" Länder an und vergleicht sie mit den eigenen, fallen neben landestypischen Besonderheiten auch wesentliche Unterschiede im Bereich der Nahrungszusammensetzung auf. Länder, in denen beispielsweise weniger oder gar kein Schweinefleisch oder anderes tierisches Fett verzehrt wird, weisen in ihren Krankheitsstatistiken weit weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf. Bestes Beispiel für den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit ist die mediterrane Küche, die mit ihrem hohen Anteil an guten Fetten (Olivenöl), viel Gemüse, wenig Fleisch, gesunden Kräutern für deutlich niedrigere Cholesterinwerte in der Bevölkerung sorgt.
Obst vs. Gemüse - was ist gesünder?
Man sollte 5 x am Tag Obst und Gemüse essen. Oder lautet die Empfehlung Obst „oder" Gemüse? Wer sich gesund ernähren will, kommt an keiner der beiden Kategorien vorbei - die Frage ist nur, ob man auf Obst und Gemüse zurückgreifen sollte oder ob es völlig egal ist, zu welchen Sorten man greift.
Die letzte Frage kann sogleich beantwortet werden: Nein, es ist nicht egal, welche Früchte oder Gemüsesorten auf dem Teller landen. Es wäre ja auch zu einfach, pro Tag beispielsweise immer 5 Äpfel oder 5 Kohlrabi über den Tag verteilt zu essen. Damit nimmt man zwar einen Teil gesunder Aktivstoffe auf, aber ein noch größerer Teil wichtiger Nährstoffe wird nicht vom Organismus aufgenommen. Ein bisschen mehr Mühe muss man schon in die Zusammensetzung der täglichen Ernährung investieren, damit sie als gesund gelten kann.
Die schnelle Küche hat sich längst als akzeptable Lösung im Zusammenhang mit dem Alltag und Haushalt durchgesetzt. Fast Food kann allerdings durchaus gesund sein, vorausgesetzt, man macht sich ein bisschen Gedanken darüber, was da eigentlich mal eben schnell auf den Tisch kommt.
Hamburger & Co. sind erlaubt, solange sie nur ab und zu als Mahlzeit eingesetzt werden und nicht jedesmal in Menüform mit Pommes und Cola genossen werden. Für sich alleine betrachtet, kann ein Hamburger sogar als gesund bezeichnet werden, denn mageres Rindfleisch, Salatblätter, Tomate und Zwiebeln sind alles andere als ungesund. Bei der Wahl der Soße sollte auf fettarme Varianten zurückgegriffen werden - darauf kann man auch im Schnellrestaurant hinweisen.
Der aktuelle Trend innerhalb der Ernährung heißt Bio. Alle Lebensmittel sollen möglichst unter biologischen Gesichtspunkten produziert werden, damit sie den Anforderungen und Erwartungen des modernen Verbrauchers entsprechen.
Bio ist ein Gütesiegel, das nicht einfach so verwendet werden darf. Nahrungsmittelhersteller müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um ihren Produkten den Stempel BIO geben zu dürfen. Die Verbraucher sind oftmals trotzdem verunsichert. Ist denn Bio wirklich so gesund, oder will man uns gleichwertige oder gar schlechtere Qualität lediglich teurer verkaufen, als herkömmliche Produkte? Der Verzicht auf Zusatzstoffe wirkt sich schließlich auch auf das Aussehen aus. Bio-Obst und Gemüse liegt weit weniger farbig glänzend im Regal, wie behandelte Sorten, die uns durch ihr gesundes Aussehen vermitteln sollen, dass sie auch tatsächlich empfehlenswerter sind - und für das weniger gut aussehende Obst sollen wir dann auch noch mehr bezahlen. Grund genug, um nachzufragen, ob Bio tatsächlich immer gesund ist.
Der Einfluss der Ernährung auf unsere Gesundheit
Gesundheit ist kein Geschenk des Himmels, sondern sie ist von vielerlei Einflüssen abhängig. Einige davon können wir selbst steuern. Die Zusammensetzung unserer Ernährung und ihr Einfluss auf unsere Gesundheit gehört auf jeden Fall zu den Faktoren, die in unserer Hand liegen. Gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, eine ausgeglichene Psyche, Sonne und vielleicht noch unsere ererbten genetischen Veranlagungen sind für den Grad unserer Gesundheit verantwortlich. Mit dem, was wir essen, können wir am schnellsten und direktesten auf unser Wohlbefinden Einfluss nehmen - und wir können sofort damit beginnen!Was macht also eine gesunde Ernährung aus und wodurch unterscheidet sie sich von dem, was wir bisher für normal gehalten haben? In unseren modernen Zeiten ist der Gang in den Supermarkt zur Selbstverständlichkeit geworden. In den Einkaufswagen kommen bevorzugt solche Lebensmittel, die frisch und proper aussehen.
Wie ernährt man einen Säugling optimal?
Ein Säugling braucht neben viel Liebe auch eine durchdachte Ernährung, wobei Muttermilch immer noch die beste Alternative, selbst zu hochwertigen Babynahrungsprodukten aus dem Handel, ist.
Muttermilch hat viele Vorteile für das Baby - aber auch die Mutter ist ein gutes Stück entlastet, wenn sie die Nahrung für ihr Kind immer parat hat. Der Säugling bekommt mit der Milch aus Mamas Brust von der ersten Stunde an das, was er braucht. Voraussetzung dafür ist, dass sich die Mutter während der Stillzeit richtig ernährt. Sie sollte immer bedenken, dass sich alles, was sie zu sich nimmt, in der Zusammensetzung der Muttermilch wieder auftaucht.
Bakterien und Bazillen sind im Allgemeinen schädlich - und manchmal sogar gefährlich - für den Körper - es sei denn, sie heißen Bifido(bakterien) und Lakto(bazillen). Diese beiden Milchsäure-Bakterienstämme sind Bestandteile der Darmflora und können im Rahmen einer probiotischen Ernährung oral aufgenommen werden. Sie können im Darm Gutes bewirken, vorausgesetzt, sie kommen dort unbeschadet an.
Milchsäurebakterien sind ohnehin Bestandteile einer gesunden Darmflora. Dort wimmelt es von lebenden Mikroorganismen, die für den Körper eine sehr wichtige Aufgabe erfüllen. Der Darm ist bekanntlich der Sitz unseres Immunsystems. Ist die Darmflora gestört, wird der Entstehung vieler Krankheiten Vorschub geleistet. Das Ökosystem Darm ist für die Erkennung und Eliminierung von Krankheitserregern zuständig und sorgt für eine reibungslose Verdauung.
Berufstätige Menschen und alle, die fürs Kochen nicht immer viel Zeit erübrigen können oder wollen, greifen hin und wieder gerne zu Fertiggerichten. Dabei kann es sich um Tiefkühlpizza oder Dosenravioli handeln, um komplette Mahlzeiten aus Fleisch und Beilagen oder um tiefgekühlte Produkte, die als einzelne Komponenten zu einer Mahlzeit zusammengefügt werden können. Ob Fertiggerichte gesund sind, kann nicht eindeutig und allgemeingültig beantwortet werden. Wer sich ab und zu das Zubereiten von Mahlzeiten erleichtert und in die Tiefkühltruhe oder ins Vorratsregal mit den Fertiggerichten greift, muss sich allerdings keine Sorgen machen - erst recht nicht, wenn das Essen durch frische Zutaten ergänzt wird. Dabei kann es sich beispielsweise um einen Salat oder um eine Portion frisches Gemüse handeln.
Spargelsorten und deren Gesundheitsgrad
Weißer, Grüner oder Roter Spargel - gesund sind alle Sorten, allerdings gibt es doch einen kleinen, aber feinen Unterschied in Bezug auf ihren Gesundheitsgrad. Roter und Grüner Spargel sind um das entscheidende Quantum gesünder, als Weißer, obwohl es sich im Grunde um ein und dasselbe Gemüse handelt.
Spargelbauern wissen, wie man aus Weißem Spargel Grünen macht, ohne zu schummeln. Der Trick ist ganz einfach. Während Weißer Spargel ausschließlich unter der Erde wächst, bekommt der Grüne Sonnenlicht ab, weil er oberirdisch wachsen kann. Durch das Licht bildet sich in der Pflanze Chlorophyll und das wiederum führt zur Grünfärbung.
Mehr als 20.000 Allergene sind bisher bekannt. Es handelt sich dabei um Proteine oder Enzyme, die bei dafür empfindlichen Menschen in Folge eines Kontakts eine allergische Reaktion auslösen. Medizinisch gesehen sind Allergien in die Typen I bis IV eingeteilt, ab und zu trifft man aber auch auf eine Allergienkategorisierung, die einer anderen Zuordnung folgt. Die Behandlung richtet sich nach der Einteilung in eine bestimmte Kategorie, denn die Wahl des Medikamentes ist ausschlaggebend dafür, ob die allergischen Reaktionen gelindert werden können oder ob man dieser sogar vorbeugen kann.
Allergienkategorisierung nach Allergietypen
Die Unterscheidung der Allergien nach Typen bezieht sich auf die Art der Reaktion, die bei den Betroffenen hervorgerufen wird.
Typ I: Soforttyp-Allergie. Allergische Symptome treten sofort nach Kontakt, Inhalation oder Einnahme des Allergie auslösenden Stoffs auf. Die Hauptreaktionen finden in den Schleimhäuten statt. In der Hauptsache sind Proteine die Auslöser für Asthma, Heuschnupfen, Nahrungsmittel- oder Insektenstichallergien.
Ist Tiefkühlkost wirklich so ungesund?
Ein Griff in die Tiefkühltruhe und schon steht das Essen auf dem Tisch - oder fast, denn die Zubereitung von tiefgefrorenen Mahlzeiten ist Zeit- und Energiesparend. Aber ist es auch gesund, was aus der Truhe auf den Tisch kommt?
Fertiggerichte und tiefgefrorene, unbehandelte Lebensmittel sind bei der Frage, ob Tiefkühlkost gesund ist, unterschiedlich zu beurteilen. Während Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch im gefrorenen Zustand als gesunde Kost einzustufen sind, muss man bei tiefgekühlten Fertiggerichten auf die Liste der Zutaten achten. Hier wird sich eine Reihe von E-Werten finden, welche die Art von Farbstoffen, Geschmacksverstärker und Haltbarmacher kennzeichnet.
Babybrei - selbst gekocht oder gekauft?
Wenn Babys ungefähr vier Monate alt sind, wird es Zeit für den ersten Babybrei. Selbst herstellen oder kaufen? Diese Frage stellen sich alle Mütter, die nach einer gesunden Beikost zu Fläschchen oder Mutterbrust suchen. Eins vorweg: Babybrei aus dem Glas oder der Packung und selbst gekochter Brei sind durchaus miteinander vergleichbar.
Dennoch gibt es zwei wesentliche Aspekte, die für die Entscheidung zwischen den beiden Varianten von Bedeutung sein können. Einer davon liegt im Preis. Es kann davon ausgegangen werden, dass Fertigprodukte teurer sind, als Hausgemachtes. Das allein soll aber kein Grund dafür sein, eine einseitige Entscheidung zu treffen. Eigentlich muss es überhaupt nicht sein, die Babybrei-Frage zu einer konsequent einzuhaltenden Verhaltensweise zu machen.
Bauchschmerzen, Durchfall und Blähungen können viele Ursachen haben - eine davon ist Fructoseintoleranz. Dahinter steckt eine meist angeborene Stoffwechselstörung, welche die Aufnahme und den anschließenden Abbau von Fruchtzucker verhindert. Die Folgen sind schmerzhaft und beeinträchtigen das Alltagsleben.
Wenn Sie aus scheinbar unerfindlichen Gründen unter Durchfallattacken leiden, hat der Arzt vielleicht die Diagnose „Reizdarm" gestellt. Die Kopfschmerzen und Schwindelgefühle, die Ihre Verdauungsstörungen oft begleiten, deuten allerdings darauf hin, dass es sich auch um eine Lebensmittelunverträglichkeit handeln könnte, die Ihnen das Leben schwer macht. Unter einer Fruchtzuckerintoleranz leiden viele Menschen, ohne die Ursachen für ihre Beschwerden jemals ergründen zu können.
Stillen stärkt die Abwehrkräfte
Nichts geht über Muttermilch! Sie stillt beim Baby Hunger und Durst, ist immer verfügbar und in allen Belangen auf die Bedürfnisse des Kindes ausgerichtet. Stillen stärkt die Immunabwehr und sorgt für stabile Verhältnisse im Organismus des Säuglings.
Die natürliche Zusammensetzung von Muttermilch toppt jedes andere Nahrungsmittel für Säuglinge. Sie ist nicht nur mit allen Nährstoffen ausgestattet, die für Neugeborene und Babys in den ersten Lebenswochen wichtig sind, sondern auch mit zahlreichen Antikörpern gegen diverse Infektionskrankheiten angereichert. Damit werden die Abwehrkräfte des Babys gebildet, unterstützt und erhalten.
Weizen, Roggen und Gerste enthalten ein Protein, das nicht von allen Menschen vertragen wird: Gluten. Die Ursache für eine Gluten Unverträglichkeit ist im Dünndarm zu finden. Wenn hier das Protein nicht ordentlich verarbeitet werden kann, kommt es zu belastenden körperlichen Beschwerden, die nur durch eine Ernährungsumstellung verhindert werden können.
Zöliakie oder Sprue bezeichnet eine chronische Erkrankung des Dünndarms, die eine Verarbeitung des Klebereiweiß Proteins nicht möglich macht. Es kann aber auch sein, dass hinter einer Glutenintoleranz eine Allergie gegen die Getreidearten steckt, die besonders glutenhaltig sind. Wenn Sie öfter folgende Beschwerden haben, sind Sie vielleicht glutenintolerant:
Leckere Ernährung trotz Diabetes
Die Diagnose Diabetes erschreckt die meisten Patienten zunächst. Sind nun die Zeiten leckerer Schlemmereien und sinnlichen Genusses, den gutes Essen vermitteln kann, für immer und ewig vorbei?
Broteinheiten zählen und Verzicht sind für Diabetiker längst kein Thema mehr. Stattdessen ist eine gesunde und ausgewogene Kost die beste Therapie. Sie unterscheidet sich wenig von einer gesunden Ernährung für Nichtdiabetiker. Es ist sogar zu erwarten, dass dadurch die Einnahme von Diabetes Medikamenten reduziert oder sogar ganz weggelassen werden kann. Es gibt ein paar Tipps, die helfen können, Diabetes über die Ernährung in den Griff zu bekommen, ohne auf Schlemmen und Genießen verzichten zu müssen.
Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft
Werdende Mütter müssen und sollen nicht für zwei essen, zumindest nicht, was den Umfang der Portionen angeht. Der gut gemeinte Ratschlag aus früheren Zeiten ist Dank den Erkenntnissen moderner Ernährungswissenschaft längst überholt. Dennoch ist es angebracht, während der Schwangerschaft auf gesunde Ernährung zu achten und auch für das Kind mitzuessen - nur eben nicht auf die Menge bezogen, sondern auf die Auswahl der Lebensmittel.
Eine Frau braucht während der Schwangerschaft eine Extraportion bestimmter Nährstoffe, damit sich das Kind optimal entwickeln kann. So ist beispielsweise eine Steigerung der Eiweißaufnahme um 20 % empfehlenswert, mehr als 30 % Zuschlag braucht Kalzium, Eisen sollte sogar im doppelten Maß aufgenommen werden, als vor und nach der Schwangerschaft.
Weitere wichtige Nährstoffe sind Vitamin B2, Jod und Folsäure. In den ersten zwölf Schwangerschaftswochen ist die Aufnahme von Folsäure von hoher Bedeutung, denn sie ist für die Blutbildung, Zellteilung und eine gesunde Entwicklung des zentralen Nervensystems beim Fötus verantwortlich. Deshalb sollten in den ersten drei Monaten verstärkt Folsäure haltige Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen. Vollkornbrot, Sojabohnen, Eier, Blattsalate und Grünkohl eignen sich hervorragend als Folsäure Lieferant, wobei viele Frauenärzte ihren schwangeren Patientinnen die zusätzliche Einnahme von Folsäure Tabletten empfehlen.
Lebensmittelallergien und ihre Auswirkungen
Lebensmittelallergien treten immer häufiger auf. Allergische Reaktionen können sogar lebensbedrohlich sein, deshalb ist es wichtig, den ersten Verdacht sofort ärztlich abklären zu lassen. Nur, wer weiß, welche Lebensmittel bei ihm eine allergische Reaktion hervorrufen, kann dieser Erscheinung wirksam entgegentreten.
Nicht immer sind Lebensmittelallergien lebensbedrohlich ausgeprägt. Es lässt sich allerdings kaum vorhersagen, wie sich die Beschwerden entwickeln werden. Üblich ist zunächst eine leichte Reizung der Haut oder der Atemwege. Tritt eine Verschlechterung ein, geschieht das meistens sehr schnell und lässt den Betroffenen kaum Zeit zum Handeln. Die Atemwege können davon betroffen sein oder es kommt zu einem plötzlichen Kreislaufabfall bis hin zu einer drohenden Ohnmacht.