So bringen Sie Ihren Darm in SchwungStoffwechsel & Nährstoffe | Ernährung
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So bringen Sie Ihren Darm in SchwungDie Entstehung von Heißhunger
Heißhungerattacken kennen die meisten Menschen zur Genüge. Der Heißhunger unterscheidet sich recht eindeutig von einem normalen und durchaus gesunden Hungergefühl. Es ist viel eher ein sehr plötzlich einsetzender und enorm heftiger Drang nach einer sofortigen Aufnahme von Nahrung. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um ein bestimmtes Lebensmittel. Auch körperliche Symptome sind nicht unüblich und erschweren die Situation noch deutlich. Nicht selten beginnen Betroffene in diesen Phasen zu zittern und wirken unausgeglichen.
Vitaminpillen - Tödliche Gesundheitsförderer?
Vitaminpillen stehen in vielen Haushalten zur Verfügung. Häufig werden die zusätzlichen Vitamine und Mineralstoffe täglich eingenommen, obwohl die Person keinen Vitaminmangel aufweist. Die Tabletten sorgen für das Gefühl, gesund zu sein und dem Körper etwas Gutes zu tun. Ein Irrglaube, wie Wissenschaftler inzwischen wissen. Sie sehen im Konsum der „Gesundheit in Pillenform“ eine Gefahr für die Konsumenten.
Gefahren unter Wissenschaftlern bekannt
Peter Jüni ist ein schweizer Professor, der sich mit dem Thema "Vitaminpillen" auseinandergesetzt hat. Seine Einschätzung: Mehrere Tausend Todesfälle gehen jährlich auf das Konto der Vitaminspender. Der Professor gelangte durch die Auswertung zahlreicher Studien zu seiner Einschätzung. Gegenstand der Studie war der Vergleich von Probanden, die Vitaminpillen einnahmen zu jenen, die einen Placebo konsumierten. Jüni ist mit seiner Einschätzung allerdings nicht alleine. Vielmehr gibt es zahlreiche offizielle Stellen, die ebenfalls vor einem übermäßigen Konsum der Vitaminpillen warnen.
Die Ernährung bei Dialyse
Die Dialyse ist für viele Menschen lebensnotwendig. Sie hat die Aufgabe, Giftstoffe aus dem Körper zu filtern, sodass der Körper sich nicht selbst vergiftet. Schuld an der Problematik ist eine unzureichende Filterfunktion der Nieren, sodass sich die Giftstoffe im Körper anreichern. Die richtige Ernährung kann hierbei eine wertvolle Unterstützung darstellen.
Warum muss die Ernährung angepasst werden?
Die Nieren erfüllen eine wichtige Funktion. Abbau- und Stoffwechselprodukte werden durch das Organ ausgefiltert und dann mit dem Urin ausgeschieden. Verschiedene Erkrankungen der Nieren können allerdings dafür sorgen, dass die Filterfunktion eingeschränkt ist. Daher wird nur noch ein Teil des Giftes ausgefiltert und der Rest verbleibt im Blut. Die Dialyse soll das Blut von den verbleibenden Schadstoffe befreien, weshalb das Blut durch eine Membran geleitet wird, an der sich die Giftstoffe ablagern.
Frühjahrsputz für den Körper
Die dunkle Jahreszeit neigt sich dem Ende zu - Frühjahrsputz ist angesagt! Nicht nur der Wohnung tut jetzt eine gründliche Reinigung gut, auch dem Körper könnte eine Grundreinigung und Entgiftung nicht schaden. Unter dem Stichwort Detox wird ein aktueller Trend beschrieben, der momentan in aller Munde ist.
Detox ist abgeleitet und abgekürzt vom medizinischen Fachbegriff Detoxikation = Entgiftung, der hauptsächlich im Zusammenhang mit Drogen- sowie Alkoholvergiftungen gebraucht wird. In Bezug auf den Stoffwechsel bedeutet Detox eine innere Reinigung. Der Stoffwechsel verursacht Rückstände, die sich in Form von Schlacken in Gefäßen und Organen bilden. Darunter befinden sich sogar giftige Stoffe, wie Ammoniak oder auch die für die Gesundheit so gefährlichen Freien Radikalen. Das macht müde, krankheitsanfällig und lustlos.
Optimale Ernährung für Sportler
Sportler tun viel für ihre Gesundheit. Sie stellen an ihren Körper aber auch besondere Ansprüche, die sich nicht nur durch den erhöhten Aufwand an Muskelkraft bemerkbar machen. Wer sich viel bewegt, sollte auch auf seine Ernährung achten, damit die sportlichen Herausforderungen nicht zum Desaster für die Nährstoffversorgung des Organismus werden. Die Ernährung sollte daher immer bedarfsgerecht gestaltet werden. Die Energiebilanz muss stimmen, sonst nimmt man zu oder verliert unerwünscht an Gewicht und riskiert sogar Mangelerscheinungen. Zu beachten ist, dass Sportler grundsätzlich einen erhöhten Kalorienbedarf haben. Nun kommt es auf die richtige Zusammenstellung der Mahlzeiten an, damit sie den Bedürfnissen ihres Körpers gerecht werden können.
Sport treiben und gesund bleiben
Wer durch Bewegung abnehmen möchte, sollte darauf achten, weniger zu essen, als der Körper braucht. Allerdings muss auch in diesem Fall auf die richtige Kombination von Nährstoffen geachtet werden, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Sport soll schließlich Energie spenden, den Körper stärken und ihm keinesfalls Kraft rauben. Die optimale Ernährung für Sportler setzt sich daher zu mindestens 50% aus Kohlenhydraten, ca. 35% aus Fetten und zu ca. 15% aus tierischem oder pflanzlichen Eiweiß zusammen. Mit dieser Kombination erhält der Körper die Grundlage, genügend Kraft für die sportlichen Aktivitäten aufbringen zu können und damit den Energiestoffwechsel zu stabilisieren.
Auswirkung der Ernährung auf das Hautbild
Die Haut ist unser flächenmäßig größtes Körperorgan. Sie hat wichtige Aufgaben zu erledigen und verdient nicht zuletzt dadurch unsere Aufmerksamkeit. Das Hautbild ist nicht nur ein Spiegel der Gesundheit unseres gesamten Organismus, ein gesundes Hautbild erhöht ebenso die Attraktivität. Wie können wir unsere Haut unterstützen, um nicht nur gut auszusehen, sondern auch gesund zu bleiben und welche Rolle spielt dabei unsere Ernährung?
Wenn die Haut krank oder das Hautbild krankhaft verändert ist, hat das meistens auch Auswirkung auf das Wohlbefinden. Quälender Juckreiz durch Schuppenflechte, Neurodermitis oder Ekzeme, Schmerzen bei entzündlichen Ausschlägen oder bei Pilzerkrankungen sind nur Beispiele dafür, wie sich Störungen im Hautbild auswirken können. Mit einer gezielten Ernährungsumstellung können einige Symptome gelindert werden, in viele Fällen kann sogar der Entstehung von Hautkrankheiten vorgebeugt werden.
Muttermilch - unschlagbare Energiezufuhr
Muttermilch ist das Beste, was man einem Baby zukommen lassen kann. Sie enthält alles, was satt macht, groß und stark werden lässt und obendrein ist die Zusammensetzung dieser natürlichsten Babynahrung unnachahmlich. Die Bestandteile von Muttermilch fügen sich zu einem Mix zusammen, der das Baby nicht nur während des Stillens satt machen soll. Er hilft dem Organismus, sich aufs Leben einzurichten, was bedeuten soll: Muttermilch macht stark.Das Geheimnis dieser Wirkung liegt im Darm und in den Milchbakterien, die zur Bildung einer gesunden Darmflora nötig sind und diese wird mit Hilfe der Muttermilch in den kindlichen Organismus eingeführt. Die mütterlichen Brustdrüsen sind in der Lage, ca. 200 verschiedene Zuckerbaustoffe zu produzieren, die beim Stillen aufgenommen werden. Sie werden wissenschaftlich Humane Milcholigosaccharide (HMO) genannt und sind bisher nicht vollständig erforscht. Fest steht nur, dass sie so strukturiert sind, dass sie ohne Einfluss der Magensäure unverdaut im Darm ankommen. Von dort werden sie ausgeschieden, teilweise ohne nennenswert verändert worden zu sein. Das muss einen Sinn haben, sonst hätte es die Natur nicht so eingerichtet.
Ernährung bei Eisenmangel
Wenn beim Bluttest der Hb-Wert niedriger als 12 g/dL ausfällt, spricht der Arzt von Eisenmangel, der häufigsten Mangelerkrankung überhaupt. Es ist nicht immer zu wenig Nahrung für eine Mangelerkrankung ursächlich zuständig. Auch durch falsche Ernährung und/oder starke Beanspruchung kann es zu einem Ungleichgewicht im Mineralstoffhaushalt kommen. Als Symptome für Eisenmangel gelten häufie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Blässe und die Hemmung von Blutbildung.
Um einem bestehenden Eisenmangel zu beseitigen oder ihn zu verhindern, sind Tabletten erst die zweite Wahl. Der Körper kann Eisen aus Nahrungsmitteln wesentlich leichter aufnehmen und verwerten. Was liegt also näher, als die Ernährung daraufhin umzustellen? Zunächst muss man wissen, dass Eisen aus pflanzlicher Nahrung noch besser aufgenommen werden kann, als solches aus tierischem Eiweiß.
Cholesterinsenkende Lebensmittel
Zu hohe Cholesterinwerte richten Schaden an - zu viele Tabletten auch. Es geht aber auch anders: Cholesterinsenkende Lebensmittel helfen, Medikamente einzusparen und trotzdem - oder gerade deshalb - gesund zu werden und es möglichst zu bleiben. Äpfel, gutes Öl und Wein - das sind die Empfehlungen, die zu einer natürlichen Senkung der Blutfettwerte beitragen, allerdings darf es nicht zu viel Wein sein und auch das richtige Öl gehört ausgewählt. Mit Olivenöl kann man nichts falsch machen, Raps-, Sonnenblumen- und Leinöl gehören ebenfalls zu den unbehandelten Ölen, die sich auf den Cholesterinwert senkend auswirken.
Es gibt aber noch eine Reihe anderer Lebensmittel, die gut in die Kategorie „Blutwerte verbessern ohne Pillen" passen:
Sojabohnen beinhalten Phytosterine und Sojaprotein. Mit einem dreiviertel Liter Sojamilch pro Tag kann man den Cholesterinspiegel um 5 Prozent senken. Sojaöl ist ebenfalls sehr zu empfehlen.
Tomaten enthalten Lycopin. Dieser Wirkstoff schützt die Gefäße vor der schädlichen LDL-Cholesterin Ablagerung.
Kohlenhydrate - Energiespender oder Dickmacher?
Brot, Kartoffeln, Reis und Nudeln sind bei den meisten Diäten verpönt. Sie gelten als gefährliche Dickmacher, Diätfeinde und Kalorienfallen und sind deshalb zu meiden. Aber stimmt es wirklich, dass Kohlenhydrate dick machen und sind Diäten tatsächlich zu empfehlen, bei denen die Sattmacher einfach gestrichen werden?
Kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel sorgen für einen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Daraufhin muss die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin produzieren und ausschütten, um den Blutzucker verarbeiten zu können und den Stoffwechsel in der Balance zu halten. Der Zucker wird in die Körperzellen transportiert, wobei sich der Organismus nun weniger konzentriert um die Fettverbrennung kümmern kann.
Muskelaufbau durch Eiweiße?
Durch regelmäßiges Krafttraining verbrennt der Organismus Fett und baut Muskeln auf. Da Muskelmasse einen anderen Grundumsatz im Stoffwechsel bewirkt und benötigt, verändert sich durch den Muskelaufbau auch die Zusammensetzung der optimalen Ernährung. Es stellt sich allerdings auch immer wieder die Frage, ob man durch eine zusätzliche Zufuhr von eiweißhaltigen Produkten den Muskelaufbau beschleunigen und unterstützen kann.
Die Angebote in Fitness-Studios an eiweißhaltigen Shakes lassen es fast vermuten, dass man mit einer Extraportion Eiweiß die Muskeln stärkt. In Wahrheit gehen die Meinungen von Experten zu diesem Thema auseinander. Während immer wieder behauptet wird, dass der Körper eine eiweißreiche Unterstützung gut gebrauchen kann, wenn er Muskeln aufbauen soll, hört man auch, dass es völlig ausreicht, sich ausgewogen zu ernähren, denn damit nimmt man automatisch auch genügend Protein zu sich.
Sind Sie laktoseintolerant?
Gehören Sie zu den leidgeprüften Menschen, die scheinbar aus heiterem Himmel von Durchfall geplagt werden? Zählen auch Blähungen, Bauchschmerzen und eine rege Darmtätigkeit zu Ihren Beschwerden? Dann sind Sie eventuell laktoseintolerant.
Im menschlichen Darm sind Enzyme dafür verantwortlich, die aufgenommene Nahrung in ihre Bestandteile aufzuspalten und sie der Verdauung zuzuführen. Eines dieser Enzyme ist Laktase. Es ist für Milchzucker zuständig, der in die Bestandteile Glucose und Galaktose aufgespalten werden muss, damit er vom Organismus weiter verwertet werden kann.