Seit Jahren steigt die Zahl der Burn-Out-Fälle stetig an. Die Betroffenen sind kaum mehr leistungsfähig. Von dieser Entwicklung sind ebenfalls die Unternehmen betroffen. Aber auch die Krankenkassen werden dadurch stark belastet, müssen sie doch die Kosten für die Behandlung bezahlen. Bleibt die Frage, ob es sich um eine Epidemie handelt und wo genau die Ursachen für die Ausbreitung der erfassten Fälle zu suchen sind.
Burn-Out verursacht erhebliche Kosten
Das wissenschaftliche Institut der AOK widmete sich dieser Thematik. Dabei wurde klar, dass die Fehlzeiten in den Unternehmen, die durch psychische Erkrankungen verursacht werden, seit 1994 um rund 88 Prozent anstiegen. Für die Unternehmen ist dieser Umstand fatal. Nicht nur dass der Arbeitnehmer weiterhin bezahlt werden muss – Vielmehr entstehen zusätzliche Kosten für diejenigen, die stellvertretend für den Erkrankten einspringen.
Cannabis ist in unseren Breiten als illegale Droge bekannt. Faktisch hat die Pflanze und deren Wirkstoffe auch positive Effekte in gesundheitlicher Hinsicht. Daher wird bereits seit langer Zeit darüber nachgedacht, die Heilwirkung von Cannabis zu nutzen. Cannabis soll bei verschiedenen Erkrankungen positiv wirken, die mit anderen Medikamenten nur schwer behandelbar sind.
Cannabis beeinflusst die Stimmung. Das ist allgemein bekannt. Grund für die Wirkung von Cannabis ist das Tetrahydrocannabinol (THC). Es wirkt direkt auf Rezeptoren, die im Gehirn für die Aufnahme eines körpereigenen Stoffes zuständig sind. Dieser Stoff ist ganz ähnlich dem
Cannabis verursacht Folgeschäden. Diese Tatsache ist kaum bekannt. Cannabis gehört zu den häufigsten Drogen, die derzeit konsumiert werden und häufig ist zu beobachten, dass die Folgeschäden verleugnet werden. Die Konsumenten halten die Droge vielmehr für eine einfache und gefahrenlose Möglichkeit des Konsums, die ohne Risiko eingesetzt werden kann. Doch die Folgeschäden des Cannabis sind keine Phantasien, sondern wurden bereits durch Studien belegt.
Die Ehe retten – der Wunsch vieler verzweifelter Menschen. Häufig fühlen sich Ehepartner nach einiger Zeit voneinander entfremdet und es wird kaum mehr miteinander kommuniziert. Der Partner scheint seinen Gegenüber zu ignorieren und auch die Erotik ist nahezu nicht mehr vorhanden. Zugleich kann die Partnerschaft hinter den alltäglichen Verpflichtungen in den Hintergrund treten.
Cannabis gehört zu den bekanntesten Drogen. Die meisten Jugendlichen kamen mindestens einmal mit der Droge in Kontakt und viele Jugendliche und auch Erwachsene konsumieren die Droge sogar regelmäßig. Es stellt sich daher die Frage, ob eine Abhängigkeit durch den Konsum entstehen kann. Eine Frage, die nur schwer beantwortet werden kann.
Haschisch und Gras. Viele verwenden diese Begriffe synonym. Grundsätzlich weisen beide Produkte viele Eigenschaften auf, die absolut identisch sind. Jedoch gibt es ebenso Unterschiede. Und diese sind sowohl in der Verwendung unterschiedlicher Pflanzenteile als auch in den Herstellungsverfahren zu sehen.
Die Regeln der Konfliktlösung sind altbekannt. Die eigene Wahrnehmung schildern und nicht als allgemeingültige Aussagen ausdrücken, möglichst sachlich argumentieren und immer sicherstellen, dass der Partner und seine Bedürfnisse berücksichtig wurden. Immer mehr Psychologen verlassen allerdings diesen Pfad und sagen: „Schreit euch auch hin und wieder an!“
Die Zeiten ändern sich. Und mit ihnen auch die Menschen, wie neue Studien belegen. Was schon fast Tradition war, wird nun immer mehr durch ein neues Bild von Mann und Frau geprägt. Dies gilt nicht mehr nur im privaten Bereich – auch der Beruf und die Karriere wird von den Geschlechtern unterschiedlich behandelt.
Die Beziehung retten – Vor allem bei langjährigen Beziehungen häufig eine Notwendigkeit. Mit steigender Dauer der Beziehung driften die Partner oftmals auseinander und jeder scheint plötzlich seinen eigenen Weg zu gehen. Die Partner werden sich fremd und häufig stellt sich die Frage, ob die Beziehung überhaupt noch zu retten ist. Dabei ist es mit etwas Mühe nicht unmöglich, die Partnerschaft wieder in die richtige Position zu manövrieren.